Phuket genehmigt Plan für den Road Safety Fund 2026 zur Senkung von Verkehrsunfällen
Die Mittelzuweisung wurde diese Woche bei einer Sitzung des provinziellen Unterausschusses bestätigt, der im Phuket Provincial Hall Anträge für den Road Safety Fund prüft.
Phuket hat diese Woche bei einer Sitzung des provinziellen Unterausschusses im Provincial Hall seine Zuweisung aus dem Road Safety Fund 2026 bestätigt. Dort prüften die zuständigen Behörden Projekte, die auf eine Verringerung von Verkehrsunfällen abzielen. Das Budget soll Maßnahmen unterstützen, die Verletzungen und Todesfälle reduzieren und die Verkehrssicherheitsmaßnahmen in ganz Phuket während des Haushaltsjahres 2026 stärken.
Den Vorsitz der Sitzung führte Vizegouverneur Adul Chuthong. Anwesend waren außerdem Phuket Provincial Transport Officer Adcha Buachan, Mitglieder des Unterausschusses sowie Vertreter von Behörden, die Unterstützung beantragten. Nach Angaben der Behörden unterstützt der nationale Fonds Projekte für eine sicherere Straßennutzung, mehr öffentliche Aufklärung und Risikoprävention, unter Beteiligung von staatlichen Stellen, Schulen und lokalen Organisationen.
Förderrichtlinien legen den Schwerpunkt auf messbare Unfallreduzierung
Der Unterausschuss überprüfte zudem die Kriterien für Anträge auf Unterstützung aus dem Fonds. Nach Angaben der Behörden müssen Vorschläge klare Ziele festlegen, ein nachgewiesenes Potenzial zur Verringerung von Unfällen aufzeigen, Überschneidungen mit bereits von anderen Stellen bearbeiteten Aufgaben vermeiden und messbare Ergebnisse enthalten.
Dieser Prüfprozess wird darüber entscheiden, welche Projekte im Rahmen der Fondsbestimmungen weiterverfolgt werden. Genehmigte Projekte sollen über das gesamte Haushaltsjahr 2026 hinweg umgesetzt werden.
Vorgeschlagene Projekte umfassen Jugendtraining, Datenzentrum und Distrikt-Einheiten
Zu den zur Prüfung vorgelegten Projekten gehörte „Smart Kids, Smart Road Safety“, ein Programm zur Förderung von Verkehrsdisziplin bei jungen Menschen. Ein weiterer Vorschlag sah ein provinzweites Datenzentrum für Verkehrsunfälle vor, um die Planung im öffentlichen Gesundheitswesen zu unterstützen.
Weitere Einreichungen umfassten Verkehrssicherheitstrainings mit Überlebenskompetenzen für Schüler sowie die Erstellung von Aufklärungsmaterialien für Einwohner und Besucher. Zudem schlugen Behörden operative Zentren für Verkehrssicherheit auf Distriktebene in Phuket Town, Thalang und Kathu vor.
Nach Angaben der Behörden spiegelt die Bandbreite der eingereichten Vorschläge die Zusammenarbeit mehrerer Sektoren bei präventiver Verkehrssicherheitsarbeit wider, die darauf abzielt, den Verlust von Menschenleben und Sachwerten zu verringern.
Source: https://www.thephuketnews.com/phuket-taps-road-safety-fund-to-reduce-accidents-100093.php