Phuket Tourist Police: Virales Tuk-Tuk-Video zeigte Tanzen, nicht sexuelle Handlungen
Die Phuket Tourist Police teilte mit, dass eine Untersuchung eines viral verbreiteten Tuk-Tuk-Videos entgegen den im Internet weit verbreiteten Behauptungen keine sexuellen Handlungen ergeben habe. Die Aufnahmen hatten Vorwürfe ausgelöst, wonach sich zwei Touristenpaare in einem
Die Phuket Tourist Police teilte mit, dass eine Untersuchung eines viral verbreiteten Tuk-Tuk-Videos entgegen den im Internet weit verbreiteten Behauptungen keine sexuellen Handlungen ergeben habe.
Die Aufnahmen hatten Vorwürfe ausgelöst, wonach sich zwei Touristenpaare in einem öffentlichen Verkehrsmittel anstößig verhalten hätten, während Freunde sie für Inhalte in sozialen Medien filmten. Beamte der Tourist Police Bureau Division 2 erklärten jedoch, dass sie nach dem Auffinden der im Video zu sehenden Touristen und des Tuk-Tuk-Fahrers sowie nach Sichtung des vollständigen Materials zu dem Schluss gekommen seien, dass die Gruppe keine obszönen Handlungen vorgenommen habe.
Nach Angaben der Polizei hätten die Touristen stattdessen während der Fahrt in dem Fahrzeug „getanzt und spielerisch miteinander zur Musik interagiert“. Die Beamten erklärten, dass kurze online verbreitete Clips möglicherweise anzüglich gewirkt hätten, das vollständige Video jedoch kein obszönes Verhalten zeige.
Die Polizei erklärte weiter, sie habe die Touristen dennoch auf angemessenes Verhalten an öffentlichen Orten und auf das Risiko von Missverständnissen hingewiesen, insbesondere in einem bedeutenden Touristenziel wie Phuket. Zudem betonten die Beamten, dass Verhalten, das unter Freunden als harmlos angesehen werde, in sozialen Medien aus dem Zusammenhang gerissen falsch interpretiert werden könne und das Image der Insel beeinträchtigen könnte.
Die Klarstellung folgte auf einen Online-Bericht, in dem behauptet worden war, die Touristen hätten während der Fahrt durch Phuket offen sexuelle Handlungen vorgenommen und „sex-themed content“ erstellt. Die Tourist Police erklärte, ihre Untersuchung habe keine Beweise zur Untermauerung dieser Vorwürfe ergeben.