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Thai PM belebt gemeinsames Gremium mit Wirtschaft zur Beseitigung wirtschaftlicher Engpässe neu

Thai PM belebt gemeinsames Gremium mit Wirtschaft zur Beseitigung wirtschaftlicher Engpässe neu — bestätigte Details in diesem Stadium für Leser in Phuket.

Thai PM belebt gemeinsames Gremium mit Wirtschaft zur Beseitigung wirtschaftlicher Engpässe neu

Premierminister Anutin Charnvirakul traf am 12. Mai Führungskräfte des Federation of Thai Industries, um den gemeinsamen öffentlich-privaten Ausschuss, kurz KorRorOr, im Rahmen eines breiter angelegten Vorstoßes zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit neu zu beleben. Nach Angaben der Regierung ging es in den Gesprächen, die für die Geschäftsstimmung in Phuket und landesweit relevant sind, um Finanzierung, Infrastruktur, Rechtsreformen und Arbeitsmanagement. Zudem brachte der Privatsektor den Status von mehr als 200.000 kambodschanischen Arbeitskräften zur Sprache, die sich außerhalb des formellen Systems befinden.

Regierungssprecherin Ratchada Thanadirek sagte, an dem Treffen hätten Minister mit Zuständigkeit für Rechts- und Wirtschaftsressorts teilgenommen; es markiere den Beginn einer engeren Koordinierung mit der Industrie. Anutin habe die Rolle des Staates dabei so beschrieben, dass er sich vom Regulierer zum Unterstützer wandeln solle, damit Unternehmen mit voller Kapazität arbeiten können.

Drei Wirtschaftsgruppen sollen dem wiederbelebten Ausschuss beitreten

Anutin unterstützte die Wiederherstellung des formellen Mechanismus durch die Einbindung von drei zentralen Wirtschaftsinstitutionen: des Federation of Thai Industries, der Thai Chamber of Commerce und der Thai Bankers’ Association.

Beamte erklärten, der Ausschuss solle zu einem regelmäßigen Forum werden, um Probleme zu identifizieren, Lösungen vorzuschlagen und Wirtschaftspolitik in die Praxis umzusetzen. Ratchada verwies auf die Rolle, die eine ähnliche staatlich-wirtschaftliche Zusammenarbeit in der Vergangenheit bei der Entwicklung des Eastern Seaboard gespielt habe.

Von Industrieseite wurden zudem Produktionskosten, der Zugang von KMU zu Finanzierungen, Logistik, saubere Energie und wirtschaftsfreundliche Gesetzesänderungen angesprochen.

KMU, Lieferketten und Arbeitsmigranten im Fokus

Die Regierung erklärte, sie sei besorgt über KMU, die mit Liquiditätsproblemen, notleidenden Krediten und in einigen Fällen mit einem Abrutschen in informelle Verschuldung konfrontiert sind.

Ratchada sagte, die Behörden prüften Möglichkeiten, diesen Unternehmen die Rückkehr in die formelle Wirtschaft zu erleichtern und zugleich ihre Fähigkeit zu verbessern, wettbewerbsfähige Produkte herzustellen. Zudem plane die Regierung, die staatliche Beschaffung im Rahmen der Made in Thailand-Politik, kurz MiT, zu nutzen, um Aufträge für thailändische Waren zu schaffen und den Zugang zu Bankkrediten zu erleichtern.

Beim Thema Infrastruktur hob Anutin hervor, dass jenseits des Ausbaus von Verkehrsprojekten weitere Verbindungen fehlten, darunter in nachgelagerten Industrien, in der Logistik sowie bei Agrar- und Lebensmittelexporten.

Das Arbeitsministerium wird gemeinsam mit dem Privatsektor einen Vorschlag weiterverfolgen, um Registrierung, Aufsicht und Einsatz ausländischer Arbeitskräfte auszugestalten, insbesondere von mehr als 200.000 kambodschanischen Arbeitskräften, die sich weiterhin außerhalb des Systems befinden.

Source: https://www.prachachat.net/politics/news-2006330