Thai-Regierung ordnet hartes Vorgehen gegen Landnahme am Freedom Beach in Phuket an
Thai-Regierung ordnet ein hartes Vorgehen gegen die Landnahme am Freedom Beach in Phuket an — derzeit bestätigte Einzelheiten für Leser in Phuket.
Premierminister Anutin Charnvirakul ordnete am 12. Mai ein hartes Vorgehen gegen die Landnahme am Freedom Beach in Phuket an und wies den Minister für natürliche Ressourcen und Umwelt, Suchart Chomklin, an, den Fall eng zu überwachen, teilten Behörden mit. Die Anordnung verlangt entschlossene Schritte, um öffentlichen Strand- und Waldgrund für den Staat zurückzugewinnen, nachdem die Behörden eine gemeinsame Inspektion in dem seit Langem andauernden Fall unrechtmäßiger Landnutzung eingeleitet hatten.
Der stellvertretende Minister Nuntachart Supamongkol leitete die Inspektion gemeinsam mit Beamten des Ministeriums, dem Vizegouverneur von Phuket, dem Phuket Land Reform Office, dem Phuket Forestry Center, ISOC und lokalen Verwaltungsvertretern. Die Behörden bezeichneten den Streit als chronisches Problem, das sich über mehr als 10 Jahre hinzieht.
Ermittlungen deuten auf organisierte Besetzung und bezahlten Zugang hin
Eine eingehende Untersuchung ergab, dass die Landnahme systematisch und komplex war. Nach Angaben der Behörden betrat die Gruppe das Gebiet zunächst 2015 als Verwalter für den ursprünglichen Grundeigentümer und besetzte das Land dann nach dessen Tod.
Die Untersuchung ergab außerdem, dass gegen einen Beamten, der mit der unrechtmäßigen Ausstellung von Landrechtsdokumenten in Verbindung gebracht wird, bereits rechtlich vorgegangen wurde. Ermittler erklärten, später seien einflussreiche Personen hinzugezogen worden, um die Kontrolle auszuweiten und Exklusivrechte an der Zufahrtsroute zum Strand zu beanspruchen.
Die Behörden erklärten, die Gruppe habe das steile Berghanggelände genutzt, um der Öffentlichkeit den Zugang zu versperren, und von Besuchern Bt200-Bt300 pro Person verlangt, wobei sie behauptete, das Geld diene der Instandhaltung des Geländes und der Müllentsorgung. Die Beamten stellten zudem einen Versuch fest, gefälschte Landrechtsdokumente in das Landdatenbanksystem einzuschleusen.
Frühere Inspektionen im nationalen Schutzwald auf dem Nak Kerd mountain ergaben, dass mehr als 57 rai widerrechtlich in Besitz genommen worden waren, was zu Beschlagnahmungen und 23 Anzeigen nach Forst- und Schutzwaldgesetzen führte.
Source: https://www.thairath.co.th/news/local/south/2932288