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Thailands Premierminister besucht Freedom Beach in Phuket wegen Beschwerden über Waldlandbesetzung und Einschüchterung

Thailands Premierminister und Innenminister Anutin Charnvirakul besuchte am 13. Mai Freedom Beach in Phuket, um die Festnahmen und das Vorgehen gegen ein Netzwerk weiterzuverfolgen, dem die widerrechtliche Inbesitznahme von nationalem Waldschutzgebiet nahe dem Strand vorgeworfen

Thailands Premierminister besucht Freedom Beach in Phuket wegen Beschwerden über Waldlandbesetzung und Einschüchterung

Thailands Premierminister und Innenminister Anutin Charnvirakul besuchte am 13. Mai Freedom Beach in Phuket, um die Festnahmen und das Vorgehen gegen ein Netzwerk weiterzuverfolgen, dem die widerrechtliche Inbesitznahme von nationalem Waldschutzgebiet nahe dem Strand vorgeworfen wird.

Anutin reiste mit dem Hubschrauber von Surat Thani in das Gebiet von Freedom Beach im Tambon Karon, Amphoe Mueang, das an den Tambon Patong im Amphoe Kathu angrenzt. Dort traf er Anwohner, die am Eingang zum Strand warteten und berichteten, sie seien von einflussreichen Personen in der Gegend bedroht, vertrieben und körperlich angegriffen worden.

Laut dem während des Besuchs vorgelegten Bericht hatten die Behörden in Phuket das Gebiet nach Beschwerden bereits zuvor überprüft und Besetzungen von Waldland nahe Freedom Beach in Karon sowie auf angrenzenden Flächen mit Überschneidungen nach Patong festgestellt. Beamte erklärten, sie hätten Land beschlagnahmt, Festnahmen vorgenommen und in 23 Fällen auf mehr als 58 Rai Strafanzeigen erstattet. Siebzehn Menschen seien festgenommen worden, und die Behörden verfolgten den Fortgang der Verfahren genau. Am 12. Mai 2026 stellte sich ein weiterer Verdächtiger den Ermittlern auf der Polizeiwache Karon im Zusammenhang mit Landbesetzung nahe Freedom Beach.

Der Premierminister ließ sich außerdem vom stellvertretenden Minister im Ministerium für natürliche Ressourcen und Umwelt, dem Provinzverteidigungsamt Phuket, dem Polizeichef der Provinz Phuket und dem Gouverneur von Phuket über den Konflikt, die Fälle von Waldlandbesetzung und die rechtlichen Schritte gegen die Verdächtigen informieren.

Im Gespräch mit den Anwohnern entschuldigte sich Anutin für seine verspätete Ankunft und sagte, es sei seine Schuld, dass er sie erst aufgesucht habe, nachdem sie unter der Einschüchterung durch einflussreiche Personen gelitten hätten. Er sagte, die Menschen sollten sich keine Sorgen machen, und die Lage müsse geordnet werden.

Anutin erklärte später, die Ermittlungen im Fall der widerrechtlichen Nutzung öffentlichen Landes an Freedom Beach seien abgeschlossen worden und die Verdächtigen seien mit Stand vom 12. Mai festgenommen worden. Die Anwohner müssten nicht zu ihm kommen und um Gnade bitten, sagte er, und wies die zuständigen Behörden an, das Problem dringend und mit allem Ernst anzugehen sowie künftige Auswirkungen zu verhindern.

Der Besuch diente dazu, Probleme direkt von den Anwohnern zu hören, Lageberichte der zuständigen Stellen entgegenzunehmen und eine systematische Linie für das Management von Freedom Beach festzulegen. Dem Bericht zufolge soll der Ansatz koordinierte rechtliche Schritte gegen die Verantwortlichen, den Schutz der Rechte der Anwohner und die Stärkung des Sicherheitsvertrauens betonen, damit Touristen den Strand bequem und unbesorgt nutzen können. Die zuständigen Behörden wurden außerdem beauftragt, Informationen zu sammeln, um die künftige Verwaltung zu planen und eine angemessene und faire Nutzung des Strandgebiets festzulegen.