Premierminister besucht Bang Tao wegen Streits um Strandhändler in Phuket und illegaler Landansprüche
Premierminister besucht Bang Tao wegen Streits um Strandhändler in Phuket und illegaler Landansprüche — derzeit bestätigte Details für Leser in Phuket.
Premierminister Anutin Charnvirakul besuchte am 10. Mai Bang Tao Beach in Thalang, nachdem es Beschwerden über beschlagnahmte Geschäfte und zerstörte Lebensgrundlagen an der Westküste von Phuket gegeben hatte. Händler und Geschäftsbetreiber baten während des Besuchs um Hilfe und erklärten, Schließungen und Abrisse hätten Beschäftigte arbeitslos gemacht und Geschäfte auf einer Fläche von etwa 5-6 Rai beeinträchtigt.
Händler fordern Hilfe wegen Schließungen und Abrissen
Geschäftsbetreiber aus dem nahegelegenen Gebiet Surin Beach warteten laut dem Bericht mit Schildern, um um ein Eingreifen zu bitten, nachdem ihre Betriebe abgerissen worden waren. Eine weitere Gruppe, zu der etwa 300 Beschäftigte gehörten, reichte eine Petition ein und forderte Fairness im Zusammenhang mit Anordnungen zur Schließung von Geschäften, die sie gemietet hatten.
Sie erklärten den Behörden, sie seien Mieter und keine Landbesetzer. Durch die Schließungen seien die Einnahmen von Beschäftigten und Betreibern der betroffenen Strandgeschäfte weggefallen.
Zur Inspektionsgruppe gehörten der stellvertretende Innenminister Vorasit Liangprasit, Innen-Staatssekretär Arsit Sampantharat, der stellvertretende nationale Polizeichef Pol Gen Samran Nuanma, Phuket-Gouverneur Nirat Pongsitthaworn, Thalang-Bezirkschefin Wilailak Rueangphon und der Direktor des Phuket Forestry Center, Sorasak Rananan.
Behörden nennen 18 Besetzungsflächen und 46 nicht genehmigte Gebäude
Nachdem sie beide Seiten angehört hatten, erklärten die Behörden, der Fall gliedere sich in drei Teile. Demnach beträfen 18 Parzellen Bauarbeiten, die öffentliches Land beeinträchtigten, und es würden Beweise für rechtliche Schritte gesammelt.
Außerdem identifizierten sie 46 Bauwerke, die ohne lokale Baugenehmigungen errichtet worden seien. Die lokalen Behörden hätten bereits Anordnungen ausgehängt, die ihre Nutzung nach dem Building Control Act aussetzen.
Ein separates laufendes Verfahren betrifft 6 Rai, bei denen es sich nach Angaben der Behörden im Jahr 2014 um eine Mango-Plantage gehandelt habe, bevor dort 2021 dauerhafte Bauten errichtet und Mieten kassiert worden seien. Phuket erhielt später im Jahr 2026 Beschwerden, wonach das Gelände in einer Art betrieben worden sei, die einem Unterhaltungsbetrieb ähnele, und Ermittler stellten fest, dass für das Land keine Eigentumsdokumente vorlagen.
Die Behörden beschlagnahmten daraufhin 34 Gebäude und reichten Anzeigen ein. Bei Befragungen erklärten Mieter, sie hätten von einem indischen Mann über einen ehemaligen Militäroffizier gemietet; für einige Einheiten sei eine Monatsmiete von B150,000 verlangt worden. Forstbehörden erklärten, das Land sei nach dem Forest Act von 1941 geschützter Wald und es könnten dafür keine Landtitel ausgestellt werden.
Source: https://www.thaipost.net/columnist-people/994101/