Behörden in Phuket bestreiten Beteiligung am E-Zigarettenhandel an der Bangla Road nach zehn Festnahmen
Behörden der Provinz Phuket haben Vorwürfe zurückgewiesen, wonach Regierungsmitarbeiter illegalen E-Zigarettenverkäufern dabei geholfen hätten, an der Bangla Road tätig zu sein. Bei einer Razzia in Patong wurden zehn Personen festgenommen. Der Einsatz begann am 17.
Behörden der Provinz Phuket haben Vorwürfe zurückgewiesen, wonach Regierungsmitarbeiter illegalen E-Zigarettenverkäufern dabei geholfen hätten, an der Bangla Road tätig zu sein. Bei einer Razzia in Patong wurden zehn Personen festgenommen.
Der Einsatz begann am 17. September um 21 Uhr und umfasste drei Bereiche: den Strand, die Bangla Road und das entlegene Ende der Straße nahe dem Einkaufszentrum Jungceylon.
Nach Angaben der Behörden war die Razzia auf Beschwerden zurückzuführen, wonach in Patongs wichtigstem Touristengebiet offen E-Zigaretten verkauft würden. Zu den Vorwürfen gehörte auch, dass Regierungsmitarbeiter den Handel unterstützt oder seine Durchführung erleichtert hätten.
Die Razzia richtete sich laut Behörden nicht nur gegen Straßenverkäufer, sondern auch gegen Lieferanten sowie gegen Personen, die den Verkauf organisierten oder ermöglichten. Zehn Menschen wurden wegen des Verkaufs und Besitzes von E-Zigaretten festgenommen.
Den Verdächtigen werden Verstöße gegen Artikel 246 des Zollgesetzes vorgeworfen. Dieser regelt das Verbergen oder den Umgang mit Waren, von denen bekannt ist, dass sie mit einer Straftat in Verbindung stehen. Die Vorwürfe stehen im Zusammenhang mit einer Anordnung des Handelsministeriums, in der E-Zigaretten, Wasserpfeifen und elektrische Wasserpfeifen als verbotene Einfuhren aufgeführt sind.