UPDATE: AKTUALISIERT: Turbulenzen auf Air-India-Flug von Phuket nach Delhi fordern 17 Verletzte
Air-India-Flug AI2379 von Phuket nach Delhi geriet am 4. August 2026 in einen kurzen turbulenzbedingten Zwischenfall, der einen plötzlichen Höhenverlust verursachte und 13 Passagiere sowie vier Besatzungsmitglieder verletzte, teilte Air India laut The Phuket News mit.
Air-India-Flug AI2379 von Phuket nach Delhi geriet am 4. August 2026 in einen kurzen turbulenzbedingten Zwischenfall, der einen plötzlichen Höhenverlust verursachte und 13 Passagiere sowie vier Besatzungsmitglieder verletzte, teilte Air India laut The Phuket News mit. Der Airbus A320neo war mit 137 Passagieren, darunter drei Kleinkindern, und acht Besatzungsmitgliedern an Bord von Phuket gestartet.
Air India teilte mit, dass alle Passagiere und Besatzungsmitglieder um 11:07 Uhr indischer Standardzeit sicher am internationalen Flughafen Indira Gandhi in Delhi aussteigen konnten. Travel And Tour World berichtete, dass das Flugzeug während des Reiseflugs auf starke Clear-Air-Turbulenzen gestoßen sei und angeblich um etwa 300 Fuß abgesackt sei. Dem Bericht zufolge behielt die Flugbesatzung während des gesamten Vorfalls die Kontrolle.
Passagiere schilderten einen plötzlichen Höhenverlust während des Fluges. Ein Passagier sagte nach der Landung: „Das Flugzeug sackte plötzlich ab. Ich stieß mit dem Kopf an die Decke und fiel dann zu Boden.“ Air India erklärte, es habe keine schweren Verletzungen gegeben; die betroffenen Passagiere und Besatzungsmitglieder seien vorsorglich zur medizinischen Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht worden.
Travel And Tour World berichtete, dass mehrere Menschen in Krankenhäusern, darunter Fortis Hospital und Medanta, wegen Verletzungen wie Kopfprellungen, einer Halswirbelsäulenzerrung und druckbedingten Ohrverletzungen behandelt wurden. Air India teilte später mit, dass fünf verletzte Passagiere nach vorsorglichen Untersuchungen entlassen worden seien, während die übrigen verletzten Passagiere und Besatzungsmitglieder weiterhin behandelt und versorgt würden.
Das indische Ministerium für Zivilluftfahrt bestätigte, dass die Generaldirektion für Zivilluftfahrt eine Untersuchung eingeleitet habe. Der indische Zivilluftfahrtminister besuchte gemeinsam mit hochrangigen Ministeriumsbeamten und dem Generaldirektor der DGCA verletzte Passagiere im Krankenhaus. Das Flugzeug wurde in einen Hangar gebracht, wo Ermittler im Rahmen der Untersuchung seinen Flugdatenschreiber und den Cockpit-Stimmenrekorder zur Auswertung sicherstellten; zudem wurden technische Inspektionen und die Auslesung von Daten durchgeführt.