Britischer Mann wegen mutmaßlichen Auftragsmords in Phuket festgenommen
Mafiamord auf der Ferieninsel 🔫 Britischer Mann wegen mutmaßlichen Auftragsmords an einem irakischen Kartellmitglied in Phuket festgenommen 🌴 Ein britischer Mann ist festgenommen worden, weil er mutmaßlich die Waffen geliefert haben soll, die bei der Hinrichtung eines Irakers verwendet wurden…
Ein britischer Mann wurde am 18. Mai 2026 wegen eines mutmaßlichen Auftragsmords in Phuket festgenommen, nachdem die Polizei ihn mit der tödlichen Erschießung eines irakischen Kartellmitglieds in Verbindung gebracht hatte. Nach Angaben der Ermittler soll der Verdächtige, der als Amir identifiziert wurde, die Schusswaffen geliefert haben, die bei dem Angriff am helllichten Tag vor einem Hotel verwendet wurden. Später wurde er in einem Luxusapartment in Pattaya gefunden.
Die Polizei erklärte, die Waffen seien mutmaßlich an einen kolumbianischen Schützen übergeben worden, der die Tat ausgeführt habe. Ermittler bezeichneten die Tötung als hochorganisierten Auftragsmord im Zusammenhang mit einer Fehde innerhalb eines Drogenkartells.
Laut Polizei war die Schießerei Teil eines grenzüberschreitenden Kartellnetzwerks
Die Behörden erklärten, die Festnahme sei das Ergebnis einer groß angelegten Fahndung gewesen, die Beamte von Phuket in die Küstenstadt Pattaya führte. Dort wurde der Verdächtige festgenommen und bleibt in Untersuchungshaft, während die Ermittlungen weiterlaufen.
Amir weist die Vorwürfe zurück, teilte die Polizei mit. Die Beamten fahnden weiter nach weiteren Mitgliedern eines Netzwerks, das sie als grenzüberschreitend und mit der Tötung verbunden beschrieben.
Die Ermittler erklärten, der Fall deute auf eine Koordination über mehrere Nationalitäten hinweg hin: Ein britischer Verdächtiger soll die Waffen geliefert haben, ein Kolumbianer gilt als mutmaßlicher Schütze, und ein irakischer Mann wurde als Opfer benannt. Die Polizei stuft den Fall als Auftragsmord und nicht als zufälligen Gewaltakt ein.
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