Polizei untersucht Schlägerei mit britischen Touristinnen und thailändischen Frauen in Nachtclub in Patong
Die Polizei in Patong untersucht eine Schlägerei, an der in den frühen Morgenstunden des Mittwochs zwei britische Frauen und drei thailändische Frauen im Nachtclub Illuzion an der Bangla Road beteiligt waren.
Die Polizei in Patong untersucht eine Schlägerei, an der in den frühen Morgenstunden des Mittwochs zwei britische Frauen und drei thailändische Frauen im Nachtclub Illuzion an der Bangla Road beteiligt waren.
Die Polizei teilte mit, sie sei gegen 6 Uhr über den Vorfall informiert worden, nachdem eine Schlägerei im Club gemeldet worden war. Die Auseinandersetzung soll sich gegen 5.45 Uhr ereignet haben.
Beamte der Bangla-Patrouille brachten alle fünf Frauen gegen 6.20 Uhr zur Polizeiwache Patong zur Befragung. Nach Angaben der Polizei handelte es sich bei den Beteiligten um die britischen Staatsangehörigen Kyrah Jada Anderson, 25, und Chante Browne-Topper, 24, sowie um drei thailändische Frauen, die als Manisa Foythong, 23, Wannee Buaphatdee, 25, und Benjamas Karnkan, 28, identifiziert wurden.
Die Polizei erklärte, Anderson habe eine Verletzung an der Stirn erlitten, während Browne-Topper unverletzt geblieben sei. Unter den thailändischen Frauen habe eine Prellungen am Körper erlitten, eine weitere eine Verletzung im Mundbereich und die dritte gerötete Blutergüsse am Hals. Sachschäden wurden nicht gemeldet.
Erste Befragungen ergaben, dass beide Gruppen zunächst in einen verbalen Streit geraten waren, bevor die Konfrontation körperlich wurde. Alle Verletzten wurden angewiesen, sich im Krankenhaus Patong behandeln zu lassen, bevor die weiteren Vernehmungen fortgesetzt werden.
Die Ermittler nahmen einen offiziellen Polizeibericht auf und vermerkten den Vorfall im Tagesprotokoll. Die Polizei sammelt Beweise, setzt die Befragungen fort und prüft Videoaufnahmen der Überwachungskameras aus dem Club, um zu klären, wie sich der Vorfall genau ereignet hat.
Der Leiter der Polizeiwache Patong, Polizeikolonel Korakrit Khanthakrue, sagte, die Beamten arbeiteten daran, allen Beteiligten gegenüber Fairness zu gewährleisten, bevor rechtliche Schritte eingeleitet werden. Zum Zeitpunkt der Berichterstattung waren noch keine Anklagen bekanntgegeben worden.