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Phuket-Abgeordneter sagt, er sei nach Untersuchung von Waldland an Freedom Beach bedroht worden

Ein Abgeordneter aus Phuket sagt, er sei nach Untersuchungen zu Waldland an Freedom Beach bedroht worden — die bislang bestätigten Details für Leser in Phuket.

Phuket-Abgeordneter sagt, er sei nach Untersuchung von Waldland an Freedom Beach bedroht worden

Der People’s Party-Abgeordnete Chalimpong Saengdee erklärte am 6. Mai, er sei mit einer Schusswaffe bedroht worden, nachdem er mutmaßliche Eingriffe in geschütztes Waldland an Freedom Beach in Phuket untersucht hatte. Dies sagte er bei einer Pressekonferenz gemeinsam mit Natthawut Buapratum und acting Sub Lt Somchat Techathaworncharoen. Demnach sei die Drohung auf seine Überprüfung der Landnutzung im Gebiet des Khao Nak Koet National Reserved Forest gefolgt.

Ein Social-Media-Konto mit demselben Namen wie ein Landbesitzer in der Gegend soll demnach eine Drohung veröffentlicht haben. Darin hieß es, für die Erschießung eines Abgeordneten seien lediglich Bt200,000 Kaution nötig. Chalimpong sagte, der Beitrag zeige die zunehmende Straflosigkeit rund um das umstrittene Strandgebiet.

Zu den Vorwürfen zählen Landverkäufe, Bestechung und bewaffnete Einschüchterung

Chalimpong sagte, die Untersuchung habe mutmaßlich illegale Geschäftstätigkeiten und das Einsammeln von Geldern von Strandhändlern aufgedeckt. Zudem behauptete er, dass geschütztes Waldland fälschlich an Ausländer für bis zu Bt18 million für die Entwicklung von Luxusresorts verkauft worden sei.

Er sagte, Forstbeamte seien bei ihrer Arbeit in dem Gebiet mit Waffen bedroht worden und könnten dort daher nicht sicher arbeiten. Nach Angaben von Chalimpong habe ein örtlicher Forstchef später eine Versetzung aus der Region beantragt und gesundheitliche Gründe genannt, nachdem er sich nicht mehr sicher gefühlt habe.

Der Abgeordnete brachte den Fall außerdem mit einem früheren Vorgehen gegen Alkoholverkäufer am Strand während der vorherigen Legislaturperiode in Verbindung. Er behauptete, staatliche Beamte seien an der Eintreibung illegaler Zahlungen in Höhe von Bt200,000 pro Tag beteiligt gewesen.

Chalimpong forderte Premierminister Anutin Charnvirakul, den Minister für natürliche Ressourcen und Umwelt Suchart Chomklin sowie den Leiter des Royal Forest Department, Nikhon Sirojronanon, zum Eingreifen auf. Zugleich kündigte er an, Beschwerden bei den Parlamentsausschüssen für Korruptionsbekämpfung und Landfragen einzureichen.

Source: https://www.komchadluek.net/news/politics/616804