Singaporeische und thailändische Marineschiffe legen während der SINGSIAM-Übung in Phuket an
Singaporeische und thailändische Marineschiffe haben während der jährlichen SINGSIAM-Übung in Phuket angelegt, teilten die thailändischen Behörden am 24. Mai mit. Das Thai Maritime Enforcement Command Centre Region 3, das beim Third Naval Area Command der Royal Thai Navy in Cape
Singaporeische und thailändische Marineschiffe haben während der jährlichen SINGSIAM-Übung in Phuket angelegt, teilten die thailändischen Behörden am 24. Mai mit.
Das Thai Maritime Enforcement Command Centre Region 3, das beim Third Naval Area Command der Royal Thai Navy in Cape Panwa angesiedelt ist, gab bekannt, dass sich die HTMS Taksin aus dem Golf von Thailand sowie zwei Schiffe der Republic of Singapore Navy, RSS Unity (17) und RSS Stalwart (72), in Phuket befanden, während die Übung lief.
Die Übung, die in der Quelle als SINGSIAM 2026 bezeichnet wird, findet vom 20.-27. Mai im Gebiet der Andaman Sea statt. Thai MECC 3 erklärte, dass SINGSIAM jährlich zwischen den Gastgeberländern wechselt, wobei Singapore die diesjährigen Manöver ausrichtet. Das Third Naval Area Command hat die HTMS Kraburi zur Teilnahme entsandt.
Nach Angaben von Offiziellen soll die Übung die Beziehungen zwischen Thailand und Singapore stärken, die Zusammenarbeit beim Schutz maritimer Interessen verbessern und die regionale maritime Sicherheit unterstützen.
Während der Übung gingen die Schiffe im Phuket Deep Sea Port in Ao Makham vor Anker. Nach Abschluss der Trainingsoperationen gingen Besatzungsmitglieder an Land, um in Phuket Besichtigungen zu unternehmen sowie sich zu erholen und zu entspannen, erklärten die Behörden.
Thai MECC 3 erklärte, der Besuch des Marinepersonals habe auch zur Unterstützung der lokalen Wirtschaft und des Tourismussektors beigetragen. Der Quelle zufolge trug ihre Anwesenheit außerdem zu Tourismus- und Gastgewerbebetrieben bei. Die Behörde bekräftigte ihr Engagement für den Schutz nationaler maritimer Interessen und die Aufrechterhaltung der Sicherheit in der Andaman Sea.
Zudem erinnerte sie die Öffentlichkeit daran, dass maritime Notfälle oder Vorfälle rund um die Uhr über die Hotline 1465 gemeldet werden können.