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Stellvertretender Senatspräsident warnt vor Durchgreifen gegen ausländische Strohfirma-Geschäfte in Samui, Phangan, Phuket

Stellvertretender Senatspräsident warnt vor Durchgreifen gegen ausländische Strohfirma-Geschäfte in Samui, Phangan, Phuket — bestätigte Einzelheiten zu diesem Zeitpunkt für Phuket-Leser.

Stellvertretender Senatspräsident warnt vor Durchgreifen gegen ausländische Strohfirma-Geschäfte in Samui, Phangan, Phuket

Am 26. April gab Senatsvizepräsident Gen. Kriangkrai Srirak in Surat Thani bekannt, dass Bedenken hinsichtlich ausländischer Strohmänner-Geschäfte und illegaler Bautätigkeiten in Samui, Phangan und Phuket zu Forderungen nach dringenden Maßnahmen geführt haben. Einwohner äußerten Sorgen darüber, dass ausländische Staatsangehörige Gesetzeslücken ausnutzen, um Land zu kontrollieren und Geschäfte über thailändische Strohleute zu betreiben, was Auswirkungen auf die lokalen Gemeinschaften und die Wirtschaft habe.

Berichte über illegale Landnutzung und von Ausländern geführte Gemeinschaften

Gen. Kriangkrai verwies auf Beschwerden über rechtswidrige Bautätigkeiten, die Inanspruchnahme von öffentlichem und Waldland sowie die Zerstörung natürlicher Ressourcen. Er stellte fest, dass Lücken in der Durchsetzung der Gesetze dazu geführt haben, dass diese Probleme nach früheren Eingriffen erneut aufgetreten sind.

Er hob Berichte hervor, wonach israelische Gruppen in Samui, Phangan und Phuket Immobilien erwerben, um Geschäfte für ihre eigenen Landsleute zu betreiben, religiöse Stätten zu errichten und abgeschlossene Gemeinschaften zu bilden. Diese Aktivitäten hätten sowohl Einheimische als auch andere Besucher beeinträchtigt.

Reaktion der Regierung und Durchsetzungsmaßnahmen

Der Senat wird diese Bedenken im Parlament zur Sprache bringen und eine umfassende Untersuchung sowie eine rechtliche Überprüfung anstreben. Gen. Kriangkrai schlug vor, ein Komitee einzurichten, das die rechtlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen untersucht.

Eine spezielle Taskforce in Surat Thani wurde zuvor eingerichtet, um gegen illegale ausländische Geschäftstätigkeiten vorzugehen. Zwischen Oktober 2025 und April 2026 wurden 620 Fälle zur Anzeige gebracht. Davon betrafen 18 Fälle Hotels, Villen und den Tourismussektor, und in sieben Fällen wurden Visa entzogen.

Quelle: https://www.dailynews.co.th/news/5813497/