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Chef der thailändischen Lokalverwaltung bestreitet, im Streit um Versetzung in Phuket eine Line-Nachricht gesendet zu haben

Der Generaldirektor von Thailand’s Department of Provincial Administration hat bestritten, eine Line-Chatnachricht gesendet zu haben, in der angeblich stand: „help blue too“. Er reagierte damit auf eine Beschwerde des ständigen Provinzsekretärs von Phuket, der erklärte, er sei un

Chef der thailändischen Lokalverwaltung bestreitet, im Streit um Versetzung in Phuket eine Line-Nachricht gesendet zu haben

Der Generaldirektor von Thailand’s Department of Provincial Administration hat bestritten, eine Line-Chatnachricht gesendet zu haben, in der angeblich stand: „help blue too“. Er reagierte damit auf eine Beschwerde des ständigen Provinzsekretärs von Phuket, der erklärte, er sei unfair versetzt worden.

Narit Khotthasithivilai, Generaldirektor der dem Innenministerium unterstellten Behörde, sagte am 29. Mai, er habe die Nachricht nicht gesendet und wisse nichts davon. Er erklärte, sein Line-Konto sei öffentlich zugänglich und mit mehreren Geräten verbunden, nicht nur mit seinem Mobiltelefon, daher könne er nicht sagen, ob die Nachricht möglicherweise von jemand anderem geschrieben worden sei. Er betonte jedoch, dass er sie ganz sicher niemals gesendet habe.

Der Streit folgt auf eine Beschwerde, die von Phattharaphong Suphaksorn, auch bekannt als lawyer Aun Buriram, und Abgeordneten der People’s Party im Namen von Rungreang Thimabut, dem ständigen Provinzsekretär von Phuket, aufgegriffen wurde. Rungreang behauptet, er sei unfairerweise zur Unterstützung einer anderen Behörde versetzt worden, weil er politischen Interessen nicht gedient habe.

Narit sagte, er habe in seiner amtlichen Tätigkeit niemals eine politische Seite bevorzugt. Die von Phattharaphong und Rungreang erhobenen Vorwürfe seien der Versuch, ihn in Misskredit zu bringen, nachdem das Department of Provincial Administration vorgeschlagen habe, dass das Anti-Money Laundering Office die Geldflüsse mehrerer Beamter in Phuket prüfen solle. Dabei handle es sich nach seiner Darstellung um eine intensive Untersuchung im Zusammenhang mit mehreren Zielpersonen.

Er wies auch Behauptungen zurück, wonach fünf Verwaltungsbeamte versetzt worden seien, weil sie nicht auf politische Arbeit reagiert hätten. Laut Narit seien vier der fünf Distriktchefs gewesen, die bereits gewusst hätten, dass sie vorübergehend versetzt worden seien, damit die Sachlage geprüft werden könne, und ihnen sei auch klar gewesen, wann sie zurückversetzt würden. Unzufriedenheit habe nur der ständige Provinzsekretär von Phuket gezeigt.

Der zugrunde liegende Bericht enthielt über die frühere Beschwerde hinaus keine Stellungnahme von Rungreang zu Narits jüngsten Äußerungen.