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Thailand meldet keinen Hantavirus-Ausbruch und verstärkt die Überwachung

Thailand meldet keinen Hantavirus-Ausbruch und verstärkt die Überwachung — bestätigte Details zum aktuellen Stand für Leser in Phuket.

Thailand meldet keinen Hantavirus-Ausbruch und verstärkt die Überwachung

Die thailändischen Behörden erklärten am 11. Mai, dass in Thailand, einschließlich Phuket, kein Hantavirus-Ausbruch festgestellt worden sei, nachdem die World Health Organization Infektionen im Zusammenhang mit einem Kreuzfahrtschiff im Südatlantik gemeldet hatte. Die stellvertretende Regierungssprecherin Lallida Pherdviewattana sagte, das Risiko für die Bevölkerung bleibe gering. Das Gesundheitsministerium habe jedoch die Kontrollen an internationalen Seuchenkontrollstellen sowie die Überwachung im Inland intensiviert.

Screening, rechtliche Prüfung und Vorsichtsmaßnahmen für die Öffentlichkeit

Die Regierung hat das Department of Disease Control angewiesen, die Überwachung von Reisenden aus Risikogebieten zu verschärfen und Informationen mit Fluggesellschaften, Häfen und den zuständigen Behörden abzustimmen. Zudem wurden Gesundheitseinrichtungen im ganzen Land aufgefordert, das Screening von Personen mit Kontaktvorgeschichte zu Nagetieren zu verstärken, teilten Behörden mit.

Das National Communicable Disease Committee hat eine Untersuchung dazu gebilligt, ob eine Hantavirus-Infektion nach dem Communicable Disease Act B.E. 2558 als gefährliche übertragbare Krankheit eingestuft werden sollte. Die Behörden bereiten außerdem eine Risikobewertung, Maßnahmen zur Überwachungsbereitschaft und Reaktionsleitlinien vor, die der Lage entsprechen.

Hantaviren werden hauptsächlich von Nagetieren wie Feldratten und Hausratten übertragen. Eine Infektion erfolgt in der Regel durch das Einatmen von Staub, der in geschlossenen Räumen mit Nagetierurin oder -kot verunreinigt ist, während eine Übertragung von Mensch zu Mensch sehr selten ist und nur bei einigen Varianten vorkommt.

Frühe Symptome können einer Grippe ähneln, bevor sich bei einigen Patienten Atemprobleme entwickeln. Es gibt keine spezifische antivirale Behandlung und keinen Impfstoff; die Behandlung richtet sich nach den Symptomen.

Quelle: https://www.prachachat.net/general/news-2004722