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DSI lädt Phuket-Abgeordneten wegen mutmaßlichen Strohmann-Immobilienfalls am 31. August vor

Die Sonderermittlungsbehörde DSI hat den Phuket-Abgeordneten Somchat Techathaworncharoen von der Volkspartei vorgeladen, um Vorwürfe zu klären, wonach er als Strohmann Land und Immobilien für ausländische Staatsangehörige auf Phuket gehalten haben soll. Die Vorladung ist für den 31.

DSI lädt Phuket-Abgeordneten wegen mutmaßlichen Strohmann-Immobilienfalls am 31. August vor

Die Sonderermittlungsbehörde (DSI) hat den Phuket-Abgeordneten Somchat Techathaworncharoen von der Volkspartei vorgeladen, um Vorwürfe zu klären, wonach er als Strohmann Land und Immobilien für ausländische Staatsangehörige auf Phuket gehalten haben soll. Die Vorladung ist für den 31. August 2026 angesetzt.

Justizminister Polizeigeneralleutnant Rutthaphon Naowarat sagte, die DSI werde für eine faire Behandlung aller Beteiligten sorgen. Er erklärte, die Ermittler hätten eine Ermittlungsakte angelegt und bereits seit einiger Zeit vor Ort Beweise gesammelt, bevor die Angelegenheit öffentlich geworden sei.

Die bisher gesicherten Beweise bestünden dem Minister zufolge hauptsächlich aus forensischem Material, Dokumenten, Verträgen und Finanzspuren; Zeugen gebe es dagegen vergleichsweise wenige.

Polizeigeneralleutnant Rutthaphon wies den Vorwurf zurück, die Vorladung komme einer politischen Verfolgung gleich, weil die Volkspartei mutmaßliche Absprachen bei der Senatswahl untersuche. Er sagte, die Themen müssten getrennt betrachtet werden, und fügte hinzu, die Untersuchung sei Teil der Regierungspolitik. Die parlamentarische Immunität während einer Sitzungsperiode werde gesondert geprüft, sagte er.

Der Minister betonte, die Vorladung bedeute nicht, dass der Abgeordnete eine Straftat begangen habe. Nach Anhörung seiner Erklärung werde die DSI die Informationen erneut auswerten.