Gouverneur von Phuket ordnet nach Angriff auf Schülerin strengere Sicherheitsmaßnahmen an
Der Gouverneur von Phuket hat die örtlichen Behörden sowie die für Bildung und Kinder- und Jugendschutz zuständigen Stellen angewiesen, die Sicherheitsmaßnahmen an der Wittayakom-Schule in Choeng Thale zu verstärken, nachdem dort ein 14-jähriges Mädchen bei einem Übergriff verletzt worden war.
Der Gouverneur von Phuket hat die örtlichen Behörden sowie die für Bildung und Kinder- und Jugendschutz zuständigen Stellen angewiesen, die Sicherheitsmaßnahmen an der Wittayakom-Schule in Choeng Thale zu verstärken, nachdem dort ein 14-jähriges Mädchen bei einem Übergriff verletzt worden war.
Der Vorfall ereignete sich am 5. August gegen 13:30 Uhr in Choeng Thale im Bezirk Thalang, nachdem ein Bericht über eine Auseinandersetzung zwischen Schülern eingegangen war. Polizeibeamte der Polizeiwache Choeng Thale stellten sechs beteiligte Schülerinnen und Jugendliche fest. Erste Informationen deuteten darauf hin, dass der Vorfall auf einen Konflikt zwischen Schülergruppen zurückging.
Die verletzte Schülerin hatte Blutergüsse um ihr linkes Auge und am linken Arm sowie eine Schürfwunde am linken Knie. Sie wurde im Thalang-Krankenhaus untersucht, während die Polizei Angaben aufnahm und mit dem Vorfall in Verbindung stehende Personen befragte.
Am 6. August erstattete die Mutter des Mädchens bei den Ermittlern Anzeige und verlangte rechtliche Schritte gegen die Verantwortlichen. Die Polizei ermittelt und sammelt im Einklang mit dem Gesetz Beweise.
Der Gouverneur wies den Bezirksleiter von Thalang, die Bildungsbehörden von Phuket, den Phuket-Dienst für den Schutz von Kindern und Jugendlichen sowie den Schulleiter an, das Wohlergehen der Schülerin zu überwachen und Unterstützung zu leisten. Die Beamten wurden außerdem angewiesen, Eltern zu beruhigen, gemeinsam mit der Schule Konflikte unter Schülern anzugehen und Maßnahmen zur Verhinderung ähnlicher Vorfälle zu ergreifen.
Die Behörden von Phuket erklärten, sie würden die Zusammenarbeit zwischen Verwaltungs-, Bildungs- und Kinderschutzstellen koordinieren, um die Rechte und das Wohlergehen der Schüler zu schützen, während das Verfahren weiterläuft.