Mann nach Sturz in den Bang-Yai-Kanal tot aufgefunden
Dulkabpli „Bang Lee“ Bibanglod wurde am 17. September im Bang-Yai-Kanal in Phuket tot aufgefunden – mehrere Stunden, nachdem er nahe der Tantipornsawat-Brücke an der Takua-Pa-Straße in Talat Yai ins Wasser gestürzt war. Die Stadtpolizei von Phuket teilte mit, dass Herr Dulkabpli gegen 3.
Dulkabpli „Bang Lee“ Bibanglod wurde am 17. September im Bang-Yai-Kanal in Phuket tot aufgefunden – mehrere Stunden, nachdem er nahe der Tantipornsawat-Brücke an der Takua-Pa-Straße in Talat Yai ins Wasser gestürzt war.
Die Stadtpolizei von Phuket teilte mit, dass Herr Dulkabpli gegen 3.15 Uhr beim Trinken mit Freunden an einem Steintisch neben dem Kanal ins Wasser gefallen sei. Zwei Freunde, der 43-jährige Jakkaphon Phumsang und der 51-jährige Kantaphat Mitpraphan, beobachteten den Vorfall und alarmierten die Polizei sowie Rettungskräfte.
Eine mehr als zwei Stunden dauernde Suche blieb erfolglos. Die Polizei stellte am Unglücksort ein Motorrad sicher und bestätigte später, dass es in Satun zugelassen war. Dulkabplis jüngerer Bruder, Rapeepat Bilanglod, nahm ebenfalls Kontakt zur Polizei auf und übermittelte Informationen über den Vermissten.
Gegen 10 Uhr meldeten Anwohner, dass sie etwas gesehen hätten, bei dem es sich offenbar um eine im Kanal treibende Leiche handelte. Polizeioberstleutnant Thanom Thongpaen, ein Ermittlungsbeamter der Stadtpolizei von Phuket, koordinierte den Einsatz mit der Kusoldharm Phuket Foundation, deren Rettungskräfte die Leiche bargen.
Der Mann trug ein rotes T-Shirt und eine lange schwarze Hose. Angehörige identifizierten ihn später als Herrn Dulkabpli, einen thailändischen Staatsangehörigen aus Satun, der in einem Miethaus in Chalong lebte und als Musiker sowie Gelegenheitsarbeiter tätig war.
Die Polizei koordinierte sich mit Forensikern und rechtsmedizinischem Personal des Vachira-Krankenhauses Phuket. Ermittler und ein Rechtsmediziner sollten zunächst eine vorläufige Untersuchung durchführen, bevor die Leiche zur vollständigen Obduktion in das Krankenhaus überführt wurde.
Die Polizei erklärte, die Familie habe keine Einwände gegen die Umstände des Todes erhoben. Die üblichen forensischen und ermittlungstechnischen Verfahren würden fortgesetzt.