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Myanmarische Frau bei Marktkontrolle in Phuket festgenommen

Eine Myanmarerin wurde bei der Kontrolle zweier Märkte in Phuket-Stadt wegen des Verdachts auf illegalen Handel festgenommen, teilte das Arbeitsamt der Provinz Phuket am Montag, dem 20. Juli 2026, mit.

Myanmarische Frau bei Marktkontrolle in Phuket festgenommen

Eine Myanmarerin wurde bei der Kontrolle zweier Märkte in Phuket-Stadt wegen des Verdachts auf illegalen Handel festgenommen, teilte das Arbeitsamt der Provinz Phuket am Montag, dem 20. Juli 2026, mit.

Die unter dem Namen „Operation Morgengrauen auf dem Downtown-Markt“ laufende Aktion wurde vom Arbeitsamt in Zusammenarbeit mit der Ermittlungseinheit der Provinzpolizei Phuket geleitet. Beamte kontrollierten den Downtown-Markt und den öffentlichen Markt 2, der auch als Landwirtschaftsmarkt bekannt ist, nachdem Beschwerden eingegangen waren, wonach ausländische Arbeitskräfte im Einzelhandel tätig seien – eine Beschäftigung, die nach thailändischem Recht eingeschränkt ist.

Die Frau wurde zur Überprüfung ihrer Dokumente und für rechtliche Schritte mitgenommen. Mehrere in den Beschwerden genannte Geschäfte wurden während der Kontrolle geschlossen. Die Behörden erklärten, einige Betreiber könnten vorab von der Razzia erfahren und ihre Geschäfte deshalb nicht geöffnet haben, wodurch eine vollständige Untersuchung verhindert worden sei.

Tae Achiwa, Leiter der Gruppe „Thai Mai Tonn“, beobachtete den Einsatz und erklärte, die Kontrollen würden in Zusammenarbeit mit den Behörden fortgesetzt. Die Beamten teilten mit, sie würden die Ermittlungen auf weitere in den Beschwerden genannte Betriebe ausweiten und weiterhin den Beschäftigungsstatus sowie die Arbeitserlaubnisse der Arbeitskräfte überprüfen. Gegen illegale Arbeitskräfte und Arbeitgeber, bei denen Verstöße gegen das Gesetz festgestellt würden, werde vorgegangen, hieß es. Weitere Kontrollen seien in Risikogebieten in ganz Phuket geplant.