Provinz Phuket schult 150 Beschäftigte zu Korruptionsbekämpfung und Ethik
Rund 150 Delegierte aus Organisationen des öffentlichen Sektors nahmen am Donnerstag, dem 27. August 2026, laut einem offiziellen Bericht an einem Schulungsprogramm zu Korruptionsbekämpfung und Ethik im The Pagos Design Hotel Phuket teil.
Rund 150 Delegierte aus Organisationen des öffentlichen Sektors nahmen am Donnerstag, dem 27. August 2026, laut einem offiziellen Bericht an einem Schulungsprogramm zu Korruptionsbekämpfung und Ethik im The Pagos Design Hotel Phuket teil.
Jarunee Thongsai, zuständig für die Leitung der Gruppe für Personalmanagement im Provinzbüro Phuket, eröffnete die Veranstaltung. Vertreten waren Regierungsbehörden, regionale Regierungsstellen, staatliche Unternehmen unter dem Innenministerium, Bezirksämter, Hochschulen und lokale Verwaltungsorganisationen.
Das Programm wurde laut Bericht organisiert, um Wissen über Korruptionsprävention zu vermitteln und das Bewusstsein dafür zu schärfen. Zugleich sollten ethisches Verhalten, Moral und gute Regierungsführung im öffentlichen Dienst gefördert werden.
Die Schulungen behandelten das Gesetz über ethische Standards von 2019, die Grundsätze guter Regierungsführung, den Verhaltenskodex für Beschäftigte im Staatsdienst, den Schutz vor sogenannten SLAPP-Klagen – strategischen Klagen gegen öffentliche Beteiligung – sowie Leitlinien zur Bewertung von Korruptionsrisiken.
Thammanoon Kongrat, zuständig für die Abteilung zur Korruptionsbekämpfung im öffentlichen Sektor beim Regionalbüro Region 8 der Nationalen Antikorruptionskommission, hielt einen Vortrag über die Vermeidung von Korruption und Fehlverhalten im öffentlichen Sektor. Dabei ging es um Interessenkonflikte, gesetzliche Regelungen zu SLAPP-Klagen, gute Regierungsführung, ethisches Verhalten von Beschäftigten im öffentlichen Dienst, einschlägige Gesetze und Vorschriften sowie die Bewertung von Korruptionsrisiken.
Das Projekt umfasste außerdem eine praktische Gruppenübung zur Entwicklung von Plänen und Maßnahmen zur Vorbeugung von Korruptionsrisiken. Die Teilnehmenden übertrugen die Schulungsinhalte auf ihre eigenen Organisationen und wurden dazu ermutigt, das Wissen mit weiteren Beschäftigten zu teilen.
Die Organisatoren erklärten, das Projekt solle eine transparente und ethisch ausgerichtete öffentliche Verwaltung auf Grundlage der Prinzipien guter Regierungsführung fördern und dazu beitragen, das Vertrauen der Öffentlichkeit zu stärken.