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UPDATE: AKTUALISIERT: Phuket-Behörden bestätigen nach Erdbeben auf Sumatra keine Tsunami-Gefahr

Die Behörden in Phuket haben bestätigt, dass nach einem Erdbeben der Stärke 5,1 vor der Küste Nordsumatras in Indonesien keine Tsunami-Gefahr und keine Schäden bestanden. Das Beben war am Mittwoch, dem 22. Juli 2026, in Teilen der Insel zu spüren.

UPDATE: AKTUALISIERT: Phuket-Behörden bestätigen nach Erdbeben auf Sumatra keine Tsunami-Gefahr

Die Behörden in Phuket haben bestätigt, dass nach einem Erdbeben der Stärke 5,1 vor der Küste Nordsumatras in Indonesien keine Tsunami-Gefahr und keine Schäden bestanden. Das Beben war am Mittwoch, dem 22. Juli 2026, in Teilen der Insel zu spüren.

Das Erdbeben ereignete sich um 11:18 Uhr Ortszeit in der Provinz Aceh in einer Tiefe von etwa 10 Kilometern. Das Epizentrum lag Berichten zufolge etwa 381 Kilometer südwestlich der Provinz Satun.

Büroangestellte im vierten Stock eines Gebäudes in Talad Yai in Phuket-Stadt berichteten von deutlich spürbaren Erschütterungen und schwankenden Lampen. In Patong erklärten Gäste und Angestellte im achten Stock eines Hotels mittlerer Höhe, sie hätten etwa zwei Sekunden lang gespürt, wie sich das Gebäude bewegte.

Gouverneur Chotnarin Kedsom sagte, die Erdbebenüberwachungsabteilung habe das Ereignis bewertet und bestätigt, dass von ihm keine Tsunami-Gefahr für Thailand ausgegangen sei. Das Nationale Katastrophenwarnzentrum Thailands werde unverzüglich Warnungen herausgeben, sollte ein Erdbeben ein Tsunami-Risiko verursachen, erklärte er.

Warat Surawadee, Leiter des Amtes für Katastrophenschutz und Schadensbegrenzung der Provinz Phuket, sagte, Überprüfungen hätten keine strukturellen Schäden ergeben. Die Behörden blieben bereit, den Bewohnern bei Bedarf zu helfen.

Phuket verfügt über 19 Tsunami-Warntürme, deren Abdeckung sich auch auf Gebiete wie Ko Racha Noi erstreckt. Der Gouverneur sagte, regelmäßige Vorsorgeübungen, darunter Planspiele, seien geplant, um die Koordinierung zwischen den Behörden zu unterstützen.