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Thailands Antikorruptionsausschuss geht gegen Strohmänner beim Landbesitz in Phuket vor

Der Ausschuss des thailändischen Repräsentantenhauses zur Verhütung und Bekämpfung der Korruption drängt auf Maßnahmen gegen ausländische Strohmänner, die angeblich zum Besitz von Land in Phuket eingesetzt werden. Mehr als 4. 000 Rechtsträger wurden als potenzielle Risiken identifiziert.

Thailands Antikorruptionsausschuss geht gegen Strohmänner beim Landbesitz in Phuket vor

Der Ausschuss des thailändischen Repräsentantenhauses zur Verhütung und Bekämpfung der Korruption drängt auf Maßnahmen gegen ausländische Strohmänner, die angeblich zum Besitz von Land in Phuket eingesetzt werden. Mehr als 4.000 Rechtsträger wurden als potenzielle Risiken identifiziert.

Eine von Asapol Santriphop, dem Vorsitzenden des Ausschusses des Repräsentantenhauses zur Verhütung und Bekämpfung der Korruption und Abgeordneten der Bhumjaithai-Partei für Sisaket, geleitete Delegation besuchte am 21. Juli 2026 die Landbehörde, um Informationen mit Behördenvertretern auszutauschen.

Asapol zufolge erörterte der Ausschuss Maßnahmen zur Verhinderung des Landbesitzes durch ausländische Strohmänner, Schutzvorkehrungen gegen Korruption bei Landvermessungen und der Ausstellung von Landtiteln sowie den Fortschritt des integrierten One-Map-Projekts.

Mit Blick auf Phuket sagte er, dass mehr als 4.000 Rechtsträger eine erste Prüfung als potenzielle Fälle ausländischer Strohmänner durchlaufen hätten. Nach eingehenden Überprüfungen seien mehr als 300 als weitere Risiken eingestuft worden und könnten möglicherweise den Entzug ihrer Landrechte erforderlich machen. In mehr als 30 Fällen seien Verfahren zum Entzug von Landrechten bereits eingeleitet worden, erklärte er.

Die Landbehörde koordinierte sich zudem mit der Investitionsbehörde, um zu überprüfen, ob Rechtsträger mit hohem Kapitalvolumen rechtmäßig Investitionsförderung erhalten hatten. Asapol sagte, bei festgestellten Verstößen könnten der Entzug von Landrechten und rechtliche Schritte folgen.

Der Ausschuss wurde außerdem über das laufende Digitalisierungsprogramm der Landbehörde informiert. Ziel ist es, Bürgern zu ermöglichen, Anträge einzureichen und Dienstleistungen online in Anspruch zu nehmen, ohne Landämter aufsuchen zu müssen.