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Ausländischer Tourist nach Bad in rauer See am Strand von Patong gerettet

Ein ausländischer Tourist wurde am 20. August aus der rauen See am Strand von Patong gerettet, nachdem er trotz roter Warnflaggen ins Wasser gegangen war.

Ausländischer Tourist nach Bad in rauer See am Strand von Patong gerettet

Ein ausländischer Tourist wurde am 20. August aus der rauen See am Strand von Patong auf Phuket gerettet, nachdem er trotz roter Warnflaggen und wiederholter Anweisungen der Rettungsschwimmer ins Wasser gegangen war.

Der Tourist soll den Rettungsschwimmern gesagt haben, dass er ein guter Schwimmer sei. Später wurde er von Wellen und Strömungen abgetrieben und konnte nicht mehr ans Ufer zurückkehren.

Die Rettungsschwimmer erreichten ihn mit einem Jetski und einem gelben Rettungsbrett und brachten ihn sicher zurück an den Strand.

Thanpisit Saengrat, ein Rettungsschwimmer, der nahe dem Bereich Bangla am Strand von Patong stationiert ist, sagte, die Rettungskräfte hätten an diesem Tag zwei ähnliche Vorfälle behandelt. Seinen Angaben zufolge ignorierten Touristen fast täglich die roten Warnflaggen. Einige fragten sogar, warum sie trotz der Warnungen nicht schwimmen dürften.

„Glaubt nicht, dass ihr überlebt, nur weil ihr gute Schwimmer seid“, sagte Thanpisit. Er warnte, dass Strömungen Schwimmer schnell vom Ufer wegtragen könnten. Außerdem kämen manchmal alkoholisierte Touristen ins Wasser, was das Risiko erhöhe.

Amarin TV berichtete, dass sich der Strand von Patong über etwa drei Kilometer erstreckt und rund zehn Rettungsschwimmerstationen umfasst. Jede davon sei mit ungefähr drei bis vier Personen besetzt. Thanpisit sagte, im Bereich Bangla seien im vergangenen Monat zwei Badeunfälle mit tödlichem Ausgang passiert.

Bei schweren Vorfällen setzen die Rettungsschwimmer Jetskis und Rettungsausrüstung ein, um in Schwierigkeiten geratene Schwimmer zu erreichen, sie an Land zu bringen und bei Bedarf eine Herz-Lungen-Wiederbelebung durchzuführen.