DDPM warnt Phuket und fünf weitere südliche Provinzen vor Hochwasser- und rauer-See-Risiken vom 3. bis 8. Juni
Thailand's Department of Disaster Prevention and Mitigation hat sechs südliche Provinzen, darunter Phuket, davor gewarnt, vom 3. bis 8. Juni die Risiken von Sturzfluten, Waldabfluss, Überflutungen, Erdrutschen und rauer See im Blick zu behalten. Die Behörde erklärte, die Warnung
Thailand's Department of Disaster Prevention and Mitigation hat sechs südliche Provinzen, darunter Phuket, davor gewarnt, vom 3. bis 8. Juni die Risiken von Sturzfluten, Waldabfluss, Überflutungen, Erdrutschen und rauer See im Blick zu behalten.
Die Behörde erklärte, die Warnung gelte für Ranong, Phang Nga, Phuket, Krabi, Trang und Satun. Die Behörden in diesen Provinzen wurden angewiesen, Wetter- und Wasserbedingungen genau zu verfolgen.
Hintergrund der Warnung sind Prognosen über zunehmende Niederschläge entlang der Andamanenküste, da ein mäßig starker Südwestmonsun die Andaman Sea und die Westküste von Southern Thailand beeinflusst. Einschätzungen des Central Disaster Prevention and Mitigation Command auf Grundlage von Daten des Southern Meteorological Center an der Westküste deuten darauf hin, dass in einigen Gebieten mit starkem bis sehr starkem Regen zu rechnen ist, was das Risiko von Überschwemmungen, Sturzfluten und Erdrutschen erhöht.
Auch die Seebedingungen dürften sich in diesem Zeitraum verschlechtern. Für die obere Andaman Sea werden Wellen von 2 bis 3 Metern vorhergesagt, bei Gewittern sind Wellenhöhen von über 3 Metern möglich. In der unteren Andaman Sea werden Wellen um 3 Meter erwartet, in von Unwettern betroffenen Gebieten auch höher.
Die Küstenbezirke in Ranong, Phang Nga, Phuket und Krabi werden wegen rauer See und starker Winde besonders beobachtet.
Die DDPM teilte mit, sie habe sich mit den Provinzbehörden und regionalen Katastrophenschutzzentren abgestimmt, um Einsatzkräfte, Ausrüstung und provisorische Unterkünfte vorzubereiten. Zudem wurden die Verantwortlichen angewiesen, in gefährdeten Gebieten rund um die Uhr zu überwachen und ausreichend Lebensmittel, Trinkwasser und andere lebensnotwendige Güter bereitzuhalten, falls Evakuierungen erforderlich werden.
Touristen wurde geraten, bei gefährlichen Seebedingungen nicht schwimmen zu gehen. Bootsbetreiber und Seeleute wurden aufgefordert, auf See besondere Vorsicht walten zu lassen. Die Öffentlichkeit kann offizielle Hinweise über die App THA DISASTER ALERT sowie über die rund um die Uhr erreichbare Disaster Safety Hotline 1784 verfolgen.