UPDATE: Polizei untersucht Bericht, wonach Patong-Tuk-Tuk-Fahrer betäubt und beraubt wurde
Die Polizei in Patong untersucht einen Bericht, wonach ein Tuk-Tuk-Fahrer betäubt und um Goldschmuck sowie ein Mobiltelefon beraubt wurde, nachdem ihn eine Frau angeblich gebeten hatte, Kaffee zu probieren. Die Polizei identifizierte das Opfer als den 53-jährigen Somnuk Chanagkul
Die Polizei in Patong untersucht einen Bericht, wonach ein Tuk-Tuk-Fahrer betäubt und um Goldschmuck sowie ein Mobiltelefon beraubt wurde, nachdem ihn eine Frau angeblich gebeten hatte, Kaffee zu probieren.
Die Polizei identifizierte das Opfer als den 53-jährigen Somnuk Chanagkul, einen Tuk-Tuk-Fahrer, der im Gebiet von Patong unterwegs ist. Nach Angaben der Polizei nahm er am 4. Juni gegen 21 Uhr eine weibliche Passagierin auf. Die Frau wurde als Thai beschrieben und trug einen Hut, der ihr Gesicht verdeckte. Sie beauftragte ihn, nach Karon zu fahren, um dort eine Videoaufnahme zu machen, bevor er sie später in das Gebiet vor der Kalim School in Patong zurückbrachte.
Laut Polizei bot ihm die Frau anschließend Kaffee an und sagte, sie bereite sich darauf vor, ein Geschäft mit dem Verkauf des Getränks zu starten, und wolle seine Meinung zum Geschmack hören. Nachdem er den Kaffee getrunken hatte, sei er Berichten zufolge schläfrig geworden, habe das Bewusstsein verloren und sei später in der Nähe des Tuk-Tuk-Stands am Kalim Beach wieder aufgewacht.
Als er wieder zu sich kam, stellte er fest, dass sein Goldschmuck im Wert von mehr als 300.000 Baht verschwunden war, ebenso wie sein Mobiltelefon. In dem neuen Bericht wurde der gestohlene Goldschmuck als Halskette präzisiert.
Police Lieutenant Sakwanat Damcha-om, stellvertretender Ermittlungsinspektor der Polizeiwache Patong, erhielt den Notruf am 5. Juni um 5:47 Uhr, nachdem Passanten den Mann bewusstlos aufgefunden und ihn ins Patong Hospital gebracht hatten. Der Fall wurde anschließend Pol Col Korakrit Khankhruea, dem Leiter der Polizeiwache Patong, gemeldet, bevor Beamte zur Untersuchung des Vorfalls ausrückten.
Die Ermittler nahmen die Aussage des Opfers auf, wobei die Polizei erklärte, er habe verwirrt gewirkt und keinen vollständig zusammenhängenden Bericht abgeben können. Die Behörden haben Bluttests angeordnet, um festzustellen, ob er mit Betäubungsmitteln oder anderen Substanzen unter Drogen gesetzt wurde. Außerdem prüfen die Beamten CCTV-Aufnahmen aus der Umgebung, um die Frau zu identifizieren und für eine Befragung ausfindig zu machen. Nach Angaben der Polizei dauern die Ermittlungen an.