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Phuket-Abgeordneter meldet Schießdrohung im Zusammenhang mit Streit um Landnahme an Freedom Beach

Phuket-Abgeordneter meldet Schießdrohung im Zusammenhang mit Streit um Landnahme an Freedom Beach — bislang bestätigte Details für Leser in Phuket.

Phuket-Abgeordneter meldet Schießdrohung im Zusammenhang mit Streit um Landnahme an Freedom Beach

Ein Abgeordneter aus Phuket sagte am 6. Mai, dass ein Streit um Landnahme an Freedom Beach zu Drohungen gegen Beamte und Politiker eskaliert sei, nachdem Beschwerden eingegangen waren, wonach einflussreiche Personen Land in dem Gebiet an sich gebracht hätten. Chalermpong Saengdee, Abgeordneter für Phukets Wahlkreis 2 von der People’s Party, sagte, der Fall betreffe mutmaßliche Eingriffe in den geschützten Wald Khao Nak Kerd sowie Einschüchterungen, die Lebensgrundlagen und das touristische Image der Region beeinträchtigten.

Inspektion im März fand gerodeten Wald, Gebäude und 4 Elefanten

Den jüngsten Spannungen ging eine Inspektion am 24. März voraus, die vom Gouverneur von Phuket angeordnet und gemeinsam mit Forstbeamten, Verwaltungsvertretern und Anwohnern durchgeführt wurde. Chalermpong nahm an dem Einsatz teil.

Die Behörden fanden 5 Beschuldigte, denen Eingriffe in den Wald und Rodungen vorgeworfen werden. Zudem entdeckten sie mehrere Bauten, darunter Unterkünfte, Geschäfte und weitere Einrichtungen, innerhalb des reservierten Waldgebiets.

Außerdem fanden die Beamten 4 Elefanten, deren Beine in dem Gebiet angekettet waren. Nach dem Einsatz brachte Chalermpong das Thema im Parlament und auf einer Pressekonferenz zur Sprache und forderte ein entschlossenes Vorgehen gegen das, was er als „Freedom Beach mafia“ bezeichnete.

Ein Forstbeamter beantragte später aus gesundheitlichen Gründen eine Versetzung, während Fragen zur Sicherheit aufkamen, nachdem wiederholt schussähnliche Geräusche gemeldet worden waren, die als Einschüchterung gewertet wurden.

Am 5. Mai soll eine lokale einflussreiche Person, die nur mit dem Anfangsbuchstaben „L“ identifiziert wurde, in sozialen Medien gepostet haben, dass für das Erschießen eines Abgeordneten nur B200,000 Kaution nötig wären. Chalermpong sagte zudem, dieselbe Person habe mutmaßlich reserviertes Waldland für zig Millionen Baht an Ausländer verkauft und die Behörden herausgefordert, das Land zurückzuholen.

Source: https://www.dailynews.co.th/news/5838253/