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Phuket-Behörden verfolgen Fall von Waldland-Übergriff am Freedom Beach

Phuket-Behörden verfolgen den Fall von Waldland-Übergriff am Freedom Beach — bestätigte Details zum aktuellen Stand für Leser in Phuket.

Phuket-Behörden verfolgen Fall von Waldland-Übergriff am Freedom Beach

Der stellvertretende Minister für natürliche Ressourcen und Umwelt, Nuntachat Supamongkol, reiste am 12. Mai nach Phuket, um den Fall des Waldland-Übergriffs am Freedom Beach zu verfolgen. In dem Fall meldete sich der Verdächtige Parintr, bekannt als „Sia Lek“, bei der Polizei, um in vier Verfahren die Anklagen zur Kenntnis zu nehmen. Der Besuch erfolgte auf Anweisung von Minister für natürliche Ressourcen und Umwelt Suchart Chomklin, während die Behörden ihr Vorgehen gegen den mutmaßlichen Eingriff in geschütztes Land an dem bekannten Strand verschärften.

Nuntachat nahm gemeinsam mit Phuket-Vizegouverneur Rungroeng Thimabut und Beamten der Royal Forest Department an der Inspektion im Zusammenhang mit den Ermittlungen zum nationalen Waldreservat teil. Nach Angaben der Behörden folgte die Aktion den Anordnungen der Regierung, das Gesetz strikt gegen einflussreiche Personen und Kapitalgruppen durchzusetzen, denen die Besetzung von Staatsland vorgeworfen wird, insbesondere in Waldreservaten und an wichtigen Tourismusstandorten.

Vorwürfe betreffen etwa 10 Rai

Die Ermittler erklärten, sie hätten Eingriffe und Bauarbeiten innerhalb eines nationalen Waldreservats auf einer Fläche von etwa 10 rai festgestellt. Die Beschuldigten beriefen sich auf eine langjährige Nutzung und verwiesen auf Sor Kor 1-Landdokumente, doch die Behörden erklärten, der Fall werde auf Grundlage von Beweisen und Tatsachen weiterverfolgt.

Parintr stellte sich auf der Polizeiwache Karon Police Station, um die Vorwürfe nach dem Forest Act von 1941 und dem National Reserved Forest Act von 1964 entgegenzunehmen. Die Behörden erklärten, die Anklagen seien auf vier Verfahren aufgeteilt worden.

Ministerium nennt Strafrahmen nach Waldgesetzen

Nuntachat sagte, der Vor-Ort-Besuch solle die Durchsetzung des Gesetzes im Rahmen der Regierungspolitik stärken, Waldflächen zurückzugewinnen und natürliche Ressourcen zu schützen. Er sagte, gegen Gesetzesverstöße werde direkt vorgegangen, ohne einflussreiche Personen oder Investorengruppen auszunehmen.

Nach Angaben der Behörden kann ein Eingriff in ein nationales Waldreservat mit Freiheitsstrafen von einem bis 10 Jahren und Geldstrafen von 20,000 Baht bis 200,000 Baht geahndet werden. Zudem können die Täter zum Ersatz des Schadens verpflichtet werden, bemessen am Wert der betroffenen natürlichen Ressourcen.

Source: https://www.prachachat.net/public-relations/news-2006653