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Phuket belegt in Thailand Rang acht bei Fällen von Nominee-Geschäften mit hohem Risiko

DBD-Generaldirektor Poonpong Naiyanapakorn erklärte, die Behörde habe landesweit 6.551 juristische Personen in ausländischem Besitz identifiziert, bei denen das Risiko besteht, gegen den Foreign Business Act B.E. 2542 (1999) zu verstoßen.

Phuket belegt in Thailand Rang acht bei Fällen von Nominee-Geschäften mit hohem Risiko

Phuket belegte in Thailand Rang acht mit 68 identifizierten Fällen von Nominee-Geschäften mit hohem Risiko bei einer landesweiten Razzia, die am 10. Mai bekanntgegeben wurde, nachdem das Department of Business Development die Prüfung von Firmen in ausländischem Besitz verschärft hatte, die verdächtigt werden, gegen den Foreign Business Act zu verstoßen. DBD-Generaldirektor Poonpong Naiyanapakorn sagte, landesweit seien 6.551 juristische Personen in ausländischem Besitz markiert worden. Im Fokus stünden Unternehmen, an denen Ausländer 50% oder mehr der Anteile halten und die möglicherweise ohne die erforderliche Genehmigung tätig sind.

Bangkok, Chonburi und Samut Prakan führen die Liste an

Bangkok verzeichnete mit 3.934 die höchste Zahl von Gesellschaften mit hohem Risiko, gefolgt von Chonburi mit 1.084 und Samut Prakan mit 413. Nach Angaben von Behörden konzentrieren sich die Maßnahmen auf Tourismus- und Wirtschaftszonen, insbesondere auf Branchen, in denen ausländischer Besitz eingeschränkt ist oder in denen thailändische Betreiber als noch nicht wettbewerbsfähig genug gelten.

Der Handel mit Immobilien stand landesweit unter der stärksten Beobachtung; 217 Gesellschaften wurden markiert. Es folgten Restaurant- und Gastronomiebetriebe mit 204 laufenden Untersuchungen. Der Foreign Business Act unterteilt eingeschränkte Tätigkeiten in drei Kategorien: vollständige Verbote wie der Handel mit Grundstücken, Bereiche mit Bezug zu nationaler Sicherheit und natürlichen Ressourcen, die der Zustimmung des Kabinetts bedürfen, sowie Geschäfte wie Tourismus, Hotels, Einzelhandel, Großhandel und freiberufliche Dienstleistungen.

Ermittler weiten Fokus auf Unterstützernetzwerke und Unternehmensunterlagen aus

Das DBD erklärte, dass mutmaßliche Fälle illegalen Grundbesitzes oder Einnahmen aus Grundstücksvermietungen ohne ordnungsgemäße Genehmigung direkt zur rechtlichen Verfolgung an das Land Department weitergeleitet würden. Die Aktion wird gemeinsam mit dem Department of Special Investigation, der Royal Thai Police und den Steuerbehörden durchgeführt.

Die Behörden nehmen zudem Buchhalter, Abschlussprüfer und Buchhaltungsfirmen ins Visier, die verdächtigt werden, bei der Verschleierung von Eigentumsverhältnissen oder der Schaffung falscher Nominee-Strukturen geholfen zu haben. Verstöße können mit bis zu drei Jahren Haft, Geldstrafen von B100,000 bis B1 million oder mit beidem geahndet werden.

Separat teilte das DBD mit, dass Thailand zum 4. Mai 2,08 Millionen registrierte juristische Personen hatte. Davon waren 992.890 aktiv, 397.463 hatten ihre Geschäftstätigkeit eingestellt und 649.992 waren wegen ausbleibender Finanzberichte oder fehlender Registrierungsaktivität über drei aufeinanderfolgende Jahre als inaktiv gestrichen worden.

Source: https://www.thephuketnews.com/phuket-ranks-8th-for-high-risk-nominee-businesses-100161.php