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Todesopferzahl nach Erdrutsch in Phuket steigt auf 13, während Fragen zu Bauarbeiten auf dem Nak Kerd hill aufkommen

Die Zahl der Todesopfer nach einem Schlammerdrutsch in Karon, Phuket, ist auf 13 gestiegen, nachdem Suchteams laut dem Ausgangsbericht alle als vermisst gemeldeten Personen gefunden hatten. Der Erdrutsch folgte auf heftigen Regen und traf Häuser nahe dem Ende von Patak Soi 2 hint

Todesopferzahl nach Erdrutsch in Phuket steigt auf 13, während Fragen zu Bauarbeiten auf dem Nak Kerd hill aufkommen

Die Zahl der Todesopfer nach einem Schlammerdrutsch in Karon, Phuket, ist auf 13 gestiegen, nachdem Suchteams laut dem Ausgangsbericht alle als vermisst gemeldeten Personen gefunden hatten.

Der Erdrutsch folgte auf heftigen Regen und traf Häuser nahe dem Ende von Patak Soi 2 hinter Wat Kata im Unterbezirk Karon, Bezirk Mueang. Unter den 13 Toten waren zwei Russen, zwei Thais und neun Staatsangehörige aus Myanmar, wobei die Behörden noch daran arbeiteten, die Identitäten zu bestätigen.

Dem Bericht zufolge ging die Katastrophe vom Nak Kerd-Gebirgszug in Karon aus. Nach dem Vorfall richteten zuständige Behörden, Rettungskräfte und Phuket-Katastrophenschützer hinter Wat Kata zwischen Patak Soi 2 und Patak Soi 4 ein Einsatzzentrum ein und suchten nach Vermissten.

Bis Dienstagnachmittag begab sich der Gouverneur von Phuket in das Gebiet und erklärte die Suche für beendet, da keine weiteren Vermissten gemeldet worden seien, hieß es in dem Bericht.

Gleichzeitig sind online Fragen dazu aufgekommen, was den Hangrutsch verursacht haben könnte. Nutzer sozialer Medien äußerten die Sorge, dass Bauarbeiten und ein Parkplatz auf dem Gipfel des Nak Kerd hill möglicherweise einen Hang geschaffen hätten, der bei dem starken Regen nachgab.

Die Seite Phuket Info Center, die laufend über die Katastrophe informiert hat, veröffentlichte Luftaufnahmen und ein Video, die nach ihren Angaben Bauarbeiten auf dem Hügelgipfel, einen Parkplatz sowie eine lange Spur abgerutschter Erde bis hinunter zur Unglücksstelle zeigen. In dem Beitrag erklärte die Seite, sie habe Informationen erhalten, wonach der Parkplatz erst vor Kurzem gebaut worden sei, und forderte die zuständigen Behörden zu Ermittlungen auf.

Der Ausgangsbericht enthielt keine offizielle Feststellung zur Ursache des Erdrutschs.