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Phuket-Provinzbeamter und vier Bezirksbeamte reichen bei Parlamentsausschuss Petition wegen angeblich unfairer Versetzungen ein

Der ständige Sekretär der Provinz Phuket und vier lokale Verwaltungsbeamte haben bei einem Ausschuss des Repräsentantenhauses eine Petition eingereicht. Darin werfen sie vor, unfair und ohne ein ordnungsgemäßes Verfahren zur Sachverhaltsaufklärung versetzt worden zu sein. Die Bes

Phuket-Provinzbeamter und vier Bezirksbeamte reichen bei Parlamentsausschuss Petition wegen angeblich unfairer Versetzungen ein

Der ständige Sekretär der Provinz Phuket und vier lokale Verwaltungsbeamte haben bei einem Ausschuss des Repräsentantenhauses eine Petition eingereicht. Darin werfen sie vor, unfair und ohne ein ordnungsgemäßes Verfahren zur Sachverhaltsaufklärung versetzt worden zu sein.

Die Beschwerde wurde am 28. Mai beim parlamentarischen Ausschuss für politische Entwicklung, Massenkommunikation und öffentliche Beteiligung eingereicht. Entgegengenommen wurde die Petition von der Ausschussvorsitzenden Phakamon Noonanan und dem Phuket-Abgeordneten Chalermpong Saengdee von der People’s Party.

Der Beschwerde zufolge ordnete der Generaldirektor des Department of Provincial Administration die Versetzung des ständigen Sekretärs der Provinz Phuket und vier weiterer lokaler Verwaltungsbeamter an, damit sie die Arbeit der Behörde unterstützen. Die Beschwerdeführer erklärten jedoch, die Befugnis zu ihrer Ernennung oder Abordnung liege beim ständigen Sekretär des Innenministeriums.

Die Beamten argumentierten, die Versetzungsanordnung sei ungerechtfertigt gewesen und ohne eine vollständige Untersuchung des Sachverhalts erlassen worden. Zudem habe der Schritt dem Ansehen und der Glaubwürdigkeit des Department of Provincial Administration geschadet.

In der Petition wird außerdem behauptet, vertrauliche persönliche Dokumente im Zusammenhang mit den Versetzten seien öffentlich bekannt geworden. Zudem wird auf Vorwürfe politischer Einflussnahme verwiesen, darunter Behauptungen, Staatsbeamte seien bei einer früheren Wahl angewiesen worden, bestimmten politischen Parteien zu helfen.

Chalermpong sagte, er habe bereits zuvor Beschwerden von Phuket-Provinzsekretär Rungreung Thimabut, den Bezirksvorstehern von Mueang Phuket, Kathu und Thalang sowie dem Phuket-Provinzverteidigungsbeamten erhalten. Er sagte, die fünf seien angewiesen worden, sich beim Department of Provincial Administration zu melden, nachdem sie im Zusammenhang mit Landfragen an Bang Tao Beach, Freedom Beach und Nui Beach Maßnahmen ergriffen hatten.

Er sagte, in den drei betroffenen Strandgebieten seien einflussreiche Persönlichkeiten involviert gewesen, und es habe Verbindungen zu politischen Gruppen sowie zu einem stellvertretenden Gouverneur von Phuket gegeben. Er sagte weiter, es gebe Vorwürfe, der Generaldirektor des Department of Provincial Administration habe landesweit Anweisungen an Bezirksvorsteher, kamnans und Dorfvorsteher geschickt, um einigen Gruppen politische Unterstützung zu leisten. Beamte in Phuket seien diesem Vorgehen jedoch nicht gefolgt, was letztlich zu einer als unfair angesehenen Versetzung geführt habe.

Die Beschwerdeführer erklärten, der Fall solle in den Justizprozess überführt und vom Parlament geprüft werden, um Fairness für die Betroffenen sicherzustellen.

Chalermpong forderte den Premierminister und den Innenminister auf, die Angelegenheit transparent und ehrlich zu behandeln, um das Vertrauen der Öffentlichkeit zu stärken. Er sagte außerdem, in Phuket gebe es weiterhin viele einflussreiche Gruppen, die mit Fällen der Besetzung öffentlichen Landes in Verbindung stünden, wobei hochrangige Beamte der Provinz hinter den Kulissen angeblich beteiligt seien.