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Phuket Restaurant-Gruppen unterzeichnen Lieferkettenabkommen angesichts steigender Kosten und schwacher Aussichten

Eine Absichtserklärung wurde von Vertretern des Restaurantverbands, des Nachtgastronomie-Geschäftsverbands, des Digital Technology Entrepreneur Trade Association, des Thai Fresh Market… unterzeichnet.

Phuket Restaurant-Gruppen unterzeichnen Lieferkettenabkommen angesichts steigender Kosten und schwacher Aussichten

Vertreter von fünf großen Branchenverbänden der Lebensmittelindustrie unterzeichneten am 26. April eine Absichtserklärung, um den steigenden Kosten und der schwachen Nachfrage entgegenzuwirken, mit denen Gastronomiebetriebe in Phuket und ganz Thailand konfrontiert sind. Die Vereinbarung zielt darauf ab, Restaurantbetreiber mit hochwertigen Produkten zu fairen Preisen zu versorgen und fortschrittliche Technologien entlang der gesamten Lieferkette einzuführen.

Zusammenarbeit in der Lieferkette und Kostendruck

Der Thai Fresh Market Association wird Rohstoffe bereitstellen und ein intelligentes Logistiksystem entwickeln, um versteckte Kosten im Zusammenhang mit Energiepreisen zu senken. Die Restaurant Association wird den gemeinsamen Einkauf koordinieren, um die Verhandlungsmacht ihrer Mitglieder zu stärken.

Die Preise für Gemüse sind im Durchschnitt um 10-20% gestiegen, während die Kosten für Meeresfrüchte stark angezogen haben und auch Hähnchen- sowie Schweinefleischpreise leicht gestiegen sind, erklärte Chanon Koetcharoen, Präsident der Restaurant Association. Einweg-Plastikbehälter für Speisen kosten mittlerweile 130 Baht pro 50er-Pack, zuvor waren es 65 Baht. Essenslieferplattformen haben ihre Gewinnbeteiligung für Restaurants um 1-2 Prozentpunkte erhöht; die aktuellen Plattformgebühren liegen im Schnitt bei 25-30%.

Schwache Nachfrage und verändertes Konsumverhalten

Die Branche erlebt von Mai bis September ihre Nebensaison, wobei die Unsicherheit durch den Konflikt im Nahen Osten und schwankende Kraftstoffpreise zusätzlich verstärkt wird. Chanon merkte an, dass gehobene Restaurants und Bars rückläufige Umsätze verzeichnen, während Straßenimbisse stabil bleiben, da Verbraucher verstärkt auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis achten.

In der Nebensaison reduzieren Restaurants üblicherweise ihr Teilzeitpersonal. Chanon sagte, es sei angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Lage schwer vorherzusagen, ob die Gesamtzahl der Beschäftigten steigen oder sinken wird.

Quelle: https://www.thephuketnews.com/eateries-face-rising-costs-weak-outlook-100022.php