Phuket vor starken Winden, heftigem Regen und rauer See ab 11. Juli gewarnt
Phuket muss voraussichtlich von morgen, dem 11. Juli, bis kommenden Dienstag, dem 14. Juli, mit starken Winden, heftigem Regen und gefährlichen Seebedingungen rechnen, da ein verstärkter Südwestmonsun die Andamanensee, Thailand und den Golf von Thailand beeinflusst.
Phuket muss voraussichtlich von morgen, dem 11. Juli, bis kommenden Dienstag, dem 14. Juli, mit starken Winden, heftigem Regen und gefährlichen Seebedingungen rechnen, da ein verstärkter Südwestmonsun die Andamanensee, Thailand und den Golf von Thailand beeinflusst.
Laut der ersten Warnmeldung der Meteorologischen Behörde werden für die obere Andamanensee Wellenhöhen von zwei bis vier Metern vorhergesagt, in Gewittergebieten auch über vier Meter. In der unteren Andamanensee und im oberen Golf von Thailand werden Wellen von zwei bis drei Metern erwartet, bei Gewittern über drei Meter.
Die Behörde riet allen Schiffen in der Andamanensee und im Golf von Thailand, mit Vorsicht zu fahren und Sturmgebiete zu meiden. Kleine Boote wurden aufgefordert, bis zu einer Besserung der Lage im Hafen zu bleiben.
Für den Warnzeitraum wird die Entwicklung von Starkregen vorhergesagt; an der Westküste Südthailands, einschließlich Phuket und der benachbarten Provinzen, werden starke Niederschläge erwartet. Behörden warnten, dass anhaltender Regen Sturzfluten und Erdrutsche auslösen könnte, insbesondere in Hanglagen, tiefer gelegenen Gebieten und in der Nähe von Wasserläufen.
Die Behörde erklärte, dass Taifun Bavi, der sich derzeit im Pazifischen Ozean befindet, voraussichtlich nicht nach Thailand ziehen und das Wetter des Landes nicht direkt beeinflussen werde. Er dürfte jedoch den Südwestmonsun verstärken und damit zu rauerer See und mehr Niederschlägen beitragen.
Einwohner und Besucher wurden aufgefordert, Wettervorhersagen zu verfolgen und Reisen sorgfältig zu planen.
Unabhängig davon leitete Phukets Gouverneur Chotinrin Kerdsum gestern eine Provinzsitzung zur Überprüfung der Dürrevorsorge. Beamte erklärten, dass die drei wichtigsten Stauseen Phukets derzeit mehr als 22,13 Millionen Kubikmeter Wasser speichern, was nach ihren Angaben mehr als ausreichend sei, um die Wasserversorgung der Provinz sicherzustellen – ohne den erwarteten Regen einzurechnen. Der Gouverneur ordnete außerdem eine Machbarkeitsstudie zur Nutzung des Khlong Saneh Pho als zusätzliche Rohwasserquelle für den künftigen Bedarf an.