DMCR prüft Fortschritte beim Unterwasser-Skulpturenriff vor Racha Yai
Die Behörde für Meeres- und Küstenressourcen DMCR prüft die technische und ökologische Eignung neuer Unterwasserskulpturen, die für ein künstliches Riff und einen Tauchplatz vor Racha Yai auf Phuket geplant sind. DMCR-Leiter Dr. Pinsak Suraswadi besuchte am 7.
Die Behörde für Meeres- und Küstenressourcen (DMCR) prüft die technische und ökologische Eignung neuer Unterwasserskulpturen, die für ein künstliches Riff und einen Tauchplatz vor Racha Yai auf Phuket geplant sind.
DMCR-Leiter Dr. Pinsak Suraswadi besuchte am 7. September gemeinsam mit hochrangigen Vertretern, darunter dem Leiter des Amts für Meeres- und Küstenressourcen, Region 10, und dem Leiter des Forschungszentrums für Meeres- und Küstenressourcen im nördlichen Andamanensee-Gebiet, den Bauplatz der Skulpturen in Pa Khlok.
Zu den nächsten Skulpturen gehören Darstellungen von Rama, Ravana und Suphannamatcha. Dr. Pinsak erklärte, die Behörde untersuche die Meeresbedingungen, Strömungen und die Eignung des Installationsgebiets, um sicherzustellen, dass die Bauwerke stabil und sicher seien und die Meeresumwelt nicht negativ beeinflussten.
Das Projekt befindet sich in der Siam-Bucht vor Racha Yai und stellt Szenen aus der Ramayana-Episode „Jong Thanon“ dar, in der Felsen zum Bau einer Brücke über das Meer verwendet werden. Geplant sind Thotsakan mit einer Höhe von 6 Metern und einer Breite von 8 Metern, Rama mit einer Höhe von 5,5 Metern auf einem höchstens 6 Meter hohen Torbogen, Suphannamatcha mit einer Höhe von 4,5 Metern sowie Kon Thanon.
Die Skulpturen werden aus umweltfreundlichen Materialien gefertigt, an deren Oberflächen sich Korallenlarven ansiedeln können, sodass sich diese zu Lebensräumen für Meereslebewesen entwickeln. Nach Angaben der DMCR könnte der Standort außerdem dazu beitragen, den Druck auf natürliche Korallenriffe durch Taucher an bestehenden Tauchplätzen zu verringern.
Die erste große Skulptur, Hanuman Nimit Kai, wurde Anfang dieses Jahres vor Racha Yai installiert. Starke Strömungen während des Südwestmonsuns beschädigten sie. Anschließend wurde sie zu Reparaturarbeiten entfernt und erneut installiert. Seit Anfang August ist sie für Taucher zugänglich.
Die übrigen Skulpturen sollen im September fertiggestellt werden. Ihre Installation ist für Anfang 2027 nach Ende der südlichen Monsunzeit geplant. Die DMCR erklärte, sie werde das Projekt weiter überwachen und mit anderen an der Installation und Verwaltung des Standorts beteiligten Behörden zusammenarbeiten.