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Entwurf eines Klimaplans für die Provinz Phuket sieht Emissionssenkung um mehr als 3,2 Millionen Tonnen vor

Die Behörden der Provinz Phuket prüfen derzeit einen Planentwurf mit 19 Maßnahmen. Dieser soll die Treibhausgasemissionen um mehr als 3,2 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalent senken und bis 2050 Kohlenstoffneutralität sowie Netto-Null-Emissionen unterstützen.

Entwurf eines Klimaplans für die Provinz Phuket sieht Emissionssenkung um mehr als 3,2 Millionen Tonnen vor

Die Behörden der Provinz Phuket prüfen derzeit einen Planentwurf mit 19 Maßnahmen. Dieser soll die Treibhausgasemissionen um mehr als 3,2 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalent senken und bis 2050 Kohlenstoffneutralität sowie Netto-Null-Emissionen unterstützen.

Das Ziel wurde bei der dritten Sitzung des Lenkungsausschusses für den Klimawandel der Provinz Phuket im Jahr 2026 und der Arbeitsgruppe zur Überwachung des Aktionsplans der Provinz zur Verringerung von Treibhausgasemissionen erörtert. Die Sitzung fand am Dienstag, dem 8. September 2026, in der Provinzverwaltung Phuket statt.

Die Sitzung leitete Natthaporn Rakbamrung als Amtsleitung des Provinzamts für natürliche Ressourcen und Umwelt Phuket. Daran nahmen Abordnungen staatlicher Stellen, des Privatsektors und anderer Organisationen teil.

Der Entwurf gilt für den Zeitraum 2026 bis 2050 und umfasst Maßnahmen in den Bereichen saubere Energie, Elektrofahrzeuge, Abfall- und Abwassermanagement, Ausbau von Grünflächen sowie umweltfreundliche Landwirtschaft. Die Provinz schätzt, dass die Treibhausgasemissionen der Provinz Phuket im Jahr 2050 ohne Maßnahmen zur Emissionssenkung deutlich über dem heutigen Niveau liegen würden.

Das Zentrum für akademische Dienstleistungen des Nationalen Instituts für Entwicklungsverwaltung, das als Projektberater tätig ist, stellte ein System zur Erfassung und Überwachung der Treibhausgasdaten der Provinz vor. Das System soll Behörden dabei helfen, Emissionen zu verfolgen und die Ergebnisse von Maßnahmen zur Emissionssenkung zu messen.

Außerdem erörterten die Behörden Geschäftsmodelle auf Grundlage der Kreislaufwirtschaft, insbesondere für Abfälle, die auf Märkten, in Gemeinden und bei Industrieprozessen anfallen. Der Ansatz zielt darauf ab, Abfälle zu verringern, Ressourcen effizienter zu nutzen und aus ausrangierten Materialien Wert zu schaffen.

An der Umsetzung des Provinzplans werden voraussichtlich staatliche Stellen, Unternehmen und die Bevölkerung beteiligt sein.