Drei nach gemeldeter Bedrohung mit Schusswaffe in Rassada auf Phuket festgenommen
Die Polizei auf Phuket hat drei Verdächtige festgenommen, nachdem in Rassada Schüsse gemeldet worden waren. Die Beamten beschlagnahmten eine Schrotflinte des Typs Remington 870, Munition und entsprechendes Zubehör.
Die Polizei auf Phuket hat drei Verdächtige festgenommen, nachdem in Rassada Schüsse gemeldet worden waren. Die Beamten beschlagnahmten eine Schrotflinte des Typs Remington 870, Munition und entsprechendes Zubehör.
Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Vorfall in den frühen Morgenstunden des 12. August 2026 in der Nähe von Soi Tha Ruea. Die Ermittler identifizierten die Verdächtigen und nahmen sie bis 18 Uhr desselben Tages fest.
Den Verdächtigen werden unter anderem versuchter Mord, illegaler Besitz von Schusswaffen, das Führen von Waffen in der Öffentlichkeit ohne Genehmigung sowie das grundlose Abfeuern einer Schusswaffe in einem öffentlichen Bereich vorgeworfen. Die Polizei erwirkte außerdem Haftbefehle gegen fünf weitere Personen, die mutmaßlich beteiligt waren.
Die Ermittler teilten mit, dass die Konfrontation auf einen früheren Streit zwischen zwei Gruppen zurückging. Die mutmaßlichen Angreifer lauerten nahe dem Eingang zum Soi auf ihre Rivalen, feuerten Schüsse ab, um sie einzuschüchtern, und flohen anschließend. Verletzte wurden nicht gemeldet.
Die Festnahmen wurden am 13. August bei einer Pressekonferenz bekannt gegeben, die vom Gouverneur von Phuket, Chotnarin Kerdsom, dem Kommandeur der Provinzpolizei, Polizeigeneralmajor Sinlert Sukhum, und ranghohen Bezirksbeamten geleitet wurde.