Illegaler Shisha-Laden in Phuket geschlossen
Die Behörden haben in einem auf Touristen ausgerichteten Geschäft im Bezirk Mueang Phuket in der Provinz Phuket 32 illegale Shisha-Sets beschlagnahmt und die Person festgenommen, die nach eigenen Angaben das Geschäft leitete.
Die Behörden haben in einem auf Touristen ausgerichteten Geschäft im Bezirk Mueang Phuket in der Provinz Phuket 32 illegale Shisha-Sets beschlagnahmt und die Person festgenommen, die nach eigenen Angaben das Geschäft leitete.
Ein Sondereinsatzteam des Bezirksamts Mueang Phuket und Mitglieder des Freiwilligen-Verteidigungskorps des Bezirks Mueang Phuket durchsuchten die Räumlichkeiten an der Ka Road im Stadtteil Talat Yai am Montag gegen 20.30 Uhr. Der Einsatz folgte einer Beschwerde, wonach das Geschäft Shisha-Produkte an Touristen verkaufte.
Ein verdeckter Ermittler tätigte zunächst einen Kauf, bevor die Beamten die Räumlichkeiten betraten. Dabei beschlagnahmten sie nach Angaben der Behörden auch dazugehörige Ausrüstung.
Nach Angaben der Behörden arbeiteten sechs Staatsangehörige aus Myanmar in dem Geschäft. Sie sollen außerhalb des Umfangs ihrer Arbeitserlaubnisse beschäftigt gewesen sein und keinen Arbeitgeberwechsel gemeldet haben.
Die beschuldigte Person muss sich unter anderem wegen des Besitzes oder Verkaufs von Waren im Zusammenhang mit Zollverstößen, des unerlaubten Verkaufs und Anbietens von Shisha-Produkten und E-Zigaretten sowie des Verkaufs von Alkohol ohne Lizenz verantworten. Die Behörden verwiesen außerdem auf Verstöße im Zusammenhang mit der Beschäftigung und Registrierung ausländischer Arbeitskräfte.
Die beschuldigte Person und die beschlagnahmten Gegenstände wurden zur weiteren rechtlichen Bearbeitung den Ermittlern auf der Polizeiwache Chalong übergeben.
Der Einsatz erfolgte unter Leitung des Gouverneurs der Provinz Phuket, Chotinarin Kerdsom, des stellvertretenden Gouverneurs Polizeioberstleutnant Khetrat Chansilp und des Bezirksleiters von Mueang Phuket, Sivach Rawanakun. Die Behörden der Provinz Phuket erklärten, dass die Kontrollen von Unterhaltungsbetrieben im Rahmen einer Regierungskampagne gegen illegale Aktivitäten und zur Verbesserung der Sicherheitsstandards für Touristen fortgesetzt würden.