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Phuket Teil von Thailands Vorgehen gegen Unternehmen mit thailändischen Strohmännern

Phuket gehört zu den wichtigen Tourismusprovinzen, auf die sich Thailands Vorgehen gegen Unternehmen mit ausländischen Verbindungen konzentriert, die im Verdacht stehen, thailändische Strohmänner zum Halten von Immobilien und anderen Vermögenswerten einzusetzen.

Phuket Teil von Thailands Vorgehen gegen Unternehmen mit thailändischen Strohmännern

Phuket gehört zu den wichtigen Tourismusprovinzen, auf die sich Thailands Vorgehen gegen Unternehmen mit ausländischen Verbindungen konzentriert, die im Verdacht stehen, thailändische Strohmänner zum Halten von Immobilien und anderen Vermögenswerten einzusetzen. Dies teilten die Behörden mit, nachdem ein Einsatz auf Koh Samui 60 Fälle eröffnet hatte.

Die Ermittlungen auf Koh Samui betrafen 59 mutmaßliche Unternehmen und 88 Personen, darunter 26 thailändische Staatsangehörige und 62 Ausländer. Die Fälle standen mit 37 Grundstücken und Gebäuden im Wert von etwa 1,2 Milliarden Baht in Verbindung. Die Polizei nahm aufgrund von Haftbefehlen 14 ausländische Staatsangehörige fest, darunter vier Chinesen und vier Briten.

Mehr als 300 Polizei- und Regierungsbeamte nahmen am 15. August 2026 an dem Einsatz teil. Das Provinzgericht Koh Samui erließ 37 Durchsuchungsbeschlüsse.

Die Ermittlungen untersuchten 12.906 eingetragene Unternehmen auf Koh Samui. Die Behörden identifizierten 8.254 Unternehmen mit ausländischen Anteilseignern und 875 mit Merkmalen, die sie als mögliche Hinweise auf Strohmännerstrukturen betrachteten.

Die Kampagne wird in wichtigen Tourismusprovinzen durchgeführt, darunter Surat Thani, Phuket, Krabi, Phang Nga, Chon Buri und Prachuap Khiri Khan. Nach Angaben der Behörden soll sie ausländische Investitionen und Geschäftstätigkeiten mit dem thailändischen Recht in Einklang bringen.

Die fünf auf Koh Samui untersuchten Unternehmensnetzwerke sollen mit Straftaten in Verbindung stehen, darunter nicht genehmigte Geschäftstätigkeiten, Immobilienentwicklung, betrügerische Visaanträge und Steuervermeidung.