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Polizei in Patong genehmigt unter strengen Auflagen Kundgebung in Phuket über das Verhalten ausländischer Touristen

Die Polizei in Patong hat eine unter dem Namen „Phuket Land Protection“ angekündigte Versammlung im Loma Park, auch Dolphin Park genannt, unter der Auflage genehmigt, dass sie friedlich, geordnet und im Rahmen des Gesetzes abläuft.

Polizei in Patong genehmigt unter strengen Auflagen Kundgebung in Phuket über das Verhalten ausländischer Touristen

Die Polizei in Patong hat eine unter dem Namen „Phuket Land Protection“ angekündigte Versammlung im Loma Park, auch Dolphin Park genannt, unter der Auflage genehmigt, dass sie friedlich, geordnet und im Rahmen des Gesetzes abläuft.

Polizeioberstleutnant Somporn Surin, stellvertretender Leiter der Polizeistation Patong, bestätigte die Genehmigung am 25. August 2026. Die Versammlung soll von 14 bis 18 Uhr stattfinden. Die Organisatoren rechnen mit mehr als 500 Einwohnern, Geschäftsinhabern und Gewerbetreibenden aus ganz Phuket.

Nach Angaben der Organisatoren soll die Veranstaltung Menschen, die vom Verhalten einiger ausländischer Touristen betroffen sind, Gelegenheit geben, ihre Erfahrungen vor Gesprächen mit den zuständigen Behörden zu schildern. Die Gruppe sei gegründet worden, um ausländische Besucher dazu aufzufordern, die thailändischen Gesetze zu befolgen und die Lebensweise der Einheimischen zu respektieren.

Die Gruppe erhob Vorwürfe gegen einige israelische Touristen. Dazu zählten Streitigkeiten über die Bezahlung von Speisen und Tuk-Tuk-Fahrten, Beschädigungen von Fahrzeugen sowie Auseinandersetzungen mit anderen ausländischen Touristen. Außerdem behauptete sie, dass einige israelische Touristen ihr Geld überwiegend in Geschäften israelischer Eigentümer ausgäben. Diese Behauptungen wurden von der Gruppe erhoben.

Die Polizei teilte mit, dass Beamte die Versammlung überwachen würden. Polizeioberstleutnant Somporn warnte, dass jeder Verstoß gegen die Vereinbarung zur sofortigen Beendigung der Veranstaltung und zu rechtlichen Schritten führen könne.

Die Polizei bat die Organisatoren und Teilnehmer außerdem, keine palästinensischen Flaggen oder Symbole im Zusammenhang mit internationalen Konflikten mitzubringen. Damit solle der Fokus auf lokalen Anliegen bleiben und nicht auf globalen politischen Auseinandersetzungen liegen.