Provinz Phuket widerruft 35 Lizenzen für Cannabisgeschäfte und setzt 112 weitere aus
Die Behörden der Provinz Phuket haben 35 Lizenzen für Cannabisgeschäfte widerrufen und 112 weitere ausgesetzt, wie aus Zahlen hervorgeht, die Ende vergangener Woche bei einer Sitzung des Wirtschaftsausschusses der Provinz vorgestellt wurden. Am 28. August gab es in der Provinz 1.
Die Behörden der Provinz Phuket haben 35 Lizenzen für Cannabisgeschäfte widerrufen und 112 weitere ausgesetzt, wie aus Zahlen hervorgeht, die Ende vergangener Woche bei einer Sitzung des Wirtschaftsausschusses der Provinz vorgestellt wurden.
Am 28. August gab es in der Provinz 1.065 Cannabisgeschäfte – 24 weniger als zuvor. Die Zahlen wurden bei der sechsten Sitzung des Gemeinsamen Ausschusses des öffentlichen und privaten Sektors zur Lösung wirtschaftlicher Probleme in der Provinz Phuket im Haushaltsjahr 2026 vorgestellt. Die Sitzung fand unter dem Vorsitz von Chotinrin Kerdsum, dem Oberhaupt der Provinzverwaltung Phuket, im Provinzverwaltungsgebäude von Phuket statt.
Gegen 11 weitere Geschäfte galt zum Zeitpunkt des Berichts eine Aussetzung, während 13 über Aussetzungsanordnungen informiert worden waren. Die Behörden haben zudem rechtliche Schritte gegen Geschäfte eingeleitet, bei denen Verstöße gegen das Gesetz festgestellt wurden.
Das Gesundheitsamt der Provinz Phuket teilte mit, dass 17 Geschäfte gegen Paragraf 46 der einschlägigen Cannabisvorschriften verstoßen hatten, indem sie Cannabis ohne Lizenz verkauften, oder gegen Paragraf 52, indem sie während der Aussetzung ihrer Lizenzen weiterverkauften. Bei weiteren 23 Geschäften wurden Verstöße gegen Paragraf 6 Absatz 10 des Lebensmittelgesetzes von 1979 festgestellt.
Die Kontrollen sind Teil der laufenden Bemühungen der Provinz, Cannabisgeschäfte zu regulieren und die Einhaltung von Lizenzauflagen sowie anderer gesetzlicher Anforderungen durchzusetzen. Das Gesundheitsamt hat über das Cannabis-GIS-System der Abteilung für traditionelle thailändische und alternative Medizin eine Online-Karte der registrierten Cannabisgeschäfte erstellt.
Das Amt forderte die Bevölkerung auf, Cannabisgeschäfte zu melden, die nicht auf der Karte verzeichnet sind.