Razzia in Phuket: 188.444 geschmuggelte Zigaretten beschlagnahmt
Behörden in der Provinz Phuket beschlagnahmten am 29. August 2026 bei einer Razzia 188. 444 Zigaretten im Wert von mehr als 900. 000 Baht und nahmen eine Person fest, die ein Geschäft betrieb. Die Aktion wurde gegen 17.
Behörden in der Provinz Phuket beschlagnahmten am 29. August 2026 bei einer Razzia 188.444 Zigaretten im Wert von mehr als 900.000 Baht und nahmen eine Person fest, die ein Geschäft betrieb.
Die Aktion wurde gegen 17.35 Uhr von der thailändischen Behörde für Provinzverwaltung (DOPA) in Phuket und Beamten der Polizeistation Chalong durchgeführt. Sie inspizierten ein Geschäft, das im Verdacht stand, geschmuggelte Zigaretten zu verkaufen. Die Beschlagnahmung umfasste 938 Kartons mit 9.860 Packungen verschiedener Marken.
Die nicht namentlich genannte Person und die beschlagnahmten Waren wurden zur weiteren rechtlichen Bearbeitung an die Ermittlungsbehörden der Polizeistation Chalong übergeben. Der Person werden zunächst Verstöße gegen das Verbrauchsteuergesetz (2017) vorgeworfen, da sie Waren besessen und verkauft haben soll, für die keine oder keine vollständige Steuer entrichtet worden war.
Zudem wurde die Person nach Paragraf 246 Absatz 1 in Verbindung mit Paragraf 242 des Zollgesetzes (2017) angeklagt. Dabei geht es um das mutmaßliche Verbergen, Verkaufen, Befördern, Kaufen, Verpfänden oder Entgegennehmen von Waren, von denen sie hätte wissen müssen, dass sie geschmuggelt waren.
Der Einsatz wurde von Siwat Rawangkul, dem Bezirkschef von Mueang Phuket, beaufsichtigt. Beteiligt waren außerdem die Sondereinsatz-Einheit der Provinzverwaltung Phuket, Beamte des Bezirks Mueang Phuket, Mitglieder des Freiwilligen-Verteidigungskorps und die Polizei von Chalong. Die Behörden erklärten, die Razzia sei Teil der Politik der Regierung und des Innenministeriums zur Bekämpfung illegaler Aktivitäten und von Waren, für die Steuern hinterzogen werden, sowie zur Sicherstellung eines fairen Wettbewerbs für legale Unternehmen.