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Sondhi führt Protest in Bangkok an – Kampagne wirft Fragen zu Chabad in Phuket auf

Sondhi Limthongkul führte am Donnerstag, dem 10. September 2026, vor der israelischen Botschaft in Bangkok Unterstützer bei einem Protest an. Seine Bewegung „Take Thailand Back“ forderte dabei eine Überprüfung von Landbesitz und Chabad-Zentren, einschließlich mit Phuket verbundener Fragen.

Sondhi führt Protest in Bangkok an – Kampagne wirft Fragen zu Chabad in Phuket auf

Sondhi Limthongkul führte am Donnerstag, dem 10. September 2026, vor der israelischen Botschaft in Bangkok Unterstützer bei einem Protest an. Seine Bewegung „Take Thailand Back“ forderte dabei eine Überprüfung von Landbesitz und Chabad-Zentren, einschließlich mit Phuket verbundener Fragen.

Das auf Phuket bezogene Material betrifft eine Auseinandersetzung im Zusammenhang mit einem Chabad-Haus und besagt, dass eine Chabad-Veranstaltung in Patong unter verschärften Auflagen stattfand.

Zu Sondhis vier Forderungen gehörten eine strengere Regulierung des Verhaltens israelischer Staatsangehöriger in Thailand, die Zusammenarbeit mit thailändischen Behörden, transparente Untersuchungen zu Landbesitz und Chabad-Zentren sowie die Weiterleitung des Protests der Demonstrierenden an die israelische Regierung.

In einem bei dem Protest verlesenen offenen Brief wurde eine Untersuchung des Landbesitzes in Chachoengsao sowie der Tätigkeit von Chabad-Zentren und verbundenen Organisationen nach thailändischem Recht gefordert. Darin wurde behauptet, einige israelische Touristen und Staatsangehörige hätten gegen thailändisches Recht verstoßen und lokale Bräuche missachtet. Zudem wurden weitergehende Behauptungen über Landkäufe und ausländische Investitionen aufgestellt. Diese Vorwürfe wurden von der Protestgruppe erhoben und in dem Bericht nicht unabhängig bestätigt.

Die Versammlung fand vor dem Ocean Tower II an der Sukhumvit 21 statt, wo sich die Botschaft befindet. Die Polizei von Thong Lor und Beamte der 5. Abteilung der Stadtpolizei Bangkok sorgten für die Sicherheit, während Spezialisten zur Kampfmittelbeseitigung nach gefährlichen Gegenständen suchten. Der Protest blieb friedlich; bis dahin wurden keine Zusammenstöße oder schwerwiegenden Vorfälle gemeldet.

Sondhi sagte, die Botschaft habe ihm ein vertrauliches Treffen mit dem Botschafter angeboten. Er habe dies jedoch abgelehnt und erklärt, die Kampagne vertrete die thailändische Bevölkerung. Weitere Kundgebungen waren in Chonburi, Chanthaburi und Khon Kaen geplant.