Myanmarischer Arbeiter bei Razzia in Cannabisgeschäften in Kata festgenommen
Die Einwanderungspolizei durchsuchte am Donnerstag, dem 16. Juli, gegen 22 Uhr zwei Cannabisgeschäfte am Kata Beach auf Phuket und beschlagnahmte mehr als 40 Gegenstände, darunter Cannabisprodukte, im geschätzten Wert von mehr als 500. 000 Baht.
Die Einwanderungspolizei durchsuchte am Donnerstag, dem 16. Juli, gegen 22 Uhr zwei Cannabisgeschäfte am Kata Beach auf Phuket und beschlagnahmte mehr als 40 Gegenstände, darunter Cannabisprodukte, im geschätzten Wert von mehr als 500.000 Baht.
Die Operation erfolgte nach einem Hinweis, den Ermittler der Einwanderungsabteilung 6 erhalten hatten. Demnach arbeiteten Ausländer in Cannabisgeschäften ohne die erforderlichen Genehmigungen. Sie war Teil einer landesweiten Kampagne gegen illegal beschäftigte Ausländer, grenzüberschreitende kriminelle Netzwerke und Unternehmen, die mutmaßlich thailändische Strohmänner einsetzen, um thailändische Gesetze zu umgehen.
Die Beamten trafen in einem der Geschäfte einen thailändischen Staatsangehörigen und einen Staatsangehörigen aus Myanmar an. Nach Angaben der Polizei verkaufte der Mann aus Myanmar vor dem Geschäft Cannabis an Kunden, bediente Kunden im Laden und leitete den Geschäftsbetrieb.
Er wurde wegen drei Verstößen festgenommen: Arbeit ohne Genehmigung, Arbeit außerhalb der Bedingungen seiner genehmigten Beschäftigung sowie Verkauf von Lebensmitteln ohne ordnungsgemäße Kennzeichnung. Die Verdächtigen wurden für die weiteren rechtlichen Schritte den Ermittlern übergeben.
Die beschlagnahmten Gegenstände wurden zur forensischen Untersuchung übergeben und sollen in den weiteren rechtlichen Verfahren als Beweismittel dienen. Die Polizei erklärte, die Ermittlungen würden ausgeweitet, um die tatsächlichen Betreiber der Unternehmen zu identifizieren, darunter mögliche ausländische Finanziers und thailändische Strohmänner.
Die Behörden stimmen sich außerdem mit den zuständigen Stellen ab, um zu überprüfen, ob die Cannabisgeschäfte mit den erforderlichen Lizenzen betrieben wurden. Die Polizei hat die Identitäten der Festgenommenen und die Namen der Geschäfte bisher nicht veröffentlicht.