Thailands stellvertretender Innenminister ordnet Untersuchung wegen mutmaßlicher Erpressung an Kontrollstelle in Thalang an
Thailands stellvertretender Innenminister hat die Behörde für Provinzverwaltung und die Provinz Phuket angewiesen, Vorwürfe zu untersuchen, wonach Beamte an einer Kontrollstelle in Thalang von Festgehaltenen im Gegenzug für deren Freilassung Geld verlangt haben. Die Vorwürfe wurden am 16.
Thailands stellvertretender Innenminister hat die Behörde für Provinzverwaltung und die Provinz Phuket angewiesen, Vorwürfe zu untersuchen, wonach Beamte an einer Kontrollstelle in Thalang von Festgehaltenen im Gegenzug für deren Freilassung Geld verlangt haben.
Die Vorwürfe wurden am 16. September 2026 öffentlich bekannt. Das Ministerium erklärte, die Untersuchung müsse den Vorfall, die beteiligten Personen, das Verhalten der Beamten, Beweise und weitere relevante Informationen prüfen.
Der Gouverneur der Provinz Phuket wurde angewiesen, die Fakten zu klären und dem Innenministerium so bald wie möglich Berichte über den Stand der Ermittlungen vorzulegen. Das Ministerium erklärte, Vorwürfe müssten von erwiesenen Tatsachen unterschieden werden und alle Beteiligten müssten fair behandelt werden.
Die Behörden des Bezirks Thalang haben bereits im Internet verbreitete Informationen über das Verhalten der Beamten geprüft. Sie wurden angewiesen, einen Tatsachenbericht zu erstellen. Zudem wurde ein Untersuchungsausschuss eingesetzt, dessen Ergebnisse der Provinz bis zum 17. September 2026 vorgelegt werden müssen.
Das Ministerium wies die Behörde für Provinzverwaltung und die Provinz Phuket außerdem an, weitere Beschwerden oder Hinweise auf ähnliches Verhalten an anderen Orten in der Provinz zu prüfen, statt die Untersuchung auf den derzeit in den Nachrichten behandelten Fall zu beschränken.
Der stellvertretende Minister erklärte, dass bei bestätigten Verstößen Maßnahmen nach dem Gesetz und den Dienstvorschriften ergriffen werden müssten. Sollte kein Fehlverhalten festgestellt werden, müssten die Fakten offengelegt werden, um die Fairness gegenüber den Beschuldigten zu gewährleisten und das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Verwaltung zu erhalten.