Touristin nach Schwimmen bei roter Flagge am Nai Thon Beach auf Phuket gerettet
Eine Touristin wurde am Nai Thon Beach auf Phuket gerettet, nachdem sie trotz der Warnungen der Rettungsschwimmer und einer roten Flagge, die auf gefährliche Bedingungen hinwies, ins Meer gegangen war. Das berichten Online-Medien.
Eine Touristin wurde am Nai Thon Beach auf Phuket gerettet, nachdem sie trotz der Warnungen der Rettungsschwimmer und einer roten Flagge, die auf gefährliche Bedingungen hinwies, ins Meer gegangen war. Das berichten Online-Medien.
Die Rettungsschwimmer sollen versucht haben, die Frau davon zu überzeugen, nicht in dem gesperrten Bereich zu schwimmen. Sie ging jedoch weiter ins Wasser. Einem Bericht zufolge bestand sie darauf, dass sie „nur zum Schwimmen hierher geflogen“ sei.
Wellen und Strömungen rissen sie bald mit, sodass sie nicht mehr ans Ufer zurückkehren konnte. Die Rettungsschwimmer gingen ins Wasser und brachten sie zurück an den Strand, wo Bilder zeigten, wie Rettungsschwimmer und Umstehende sich um sie kümmerten.
Die Rettungsschwimmer von Nai Thon erklärten, dass einige Touristen die Warnungen weiterhin ignorierten und Bereiche mit roten Flaggen betraten. Die Behörden wiesen darauf hin, dass rot-gelbe Flaggen ausgewiesene Badebereiche markieren, in denen Rettungsschwimmer im Einsatz sind. So können sie die Schwimmer im Blick behalten und im Notfall schnell reagieren.
Der Nai Thon Beach ist etwa einen Kilometer lang. Die Behörden warnten, dass das Schwimmen außerhalb des ausgewiesenen Bereichs mit Rettungsschwimmern die Ertrinkungsgefahr erhöht. Touristen werden aufgefordert, die Anweisungen der Rettungsschwimmer zu befolgen und rote Flaggen zu respektieren. Sie weisen auf gefährliche Bedingungen im Meer hin, darunter starke Wellen und Strömungen.