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Vorwürfe falscher Spenden in Rayong erinnern an Fall mit falschen Polizisten auf Phuket

Männer, die sich als Einwanderungsbeamte ausgaben, sollen von chinesischen Bewohnern einer Wohnanlage in Rayong Spenden in Höhe von 2. 000 Baht verlangt und aus einigen Häusern Gegenstände mitgenommen haben. Das sagte ein Wohnanlagenverwalter am 12. August gegenüber Channel 7.

Vorwürfe falscher Spenden in Rayong erinnern an Fall mit falschen Polizisten auf Phuket

Männer, die sich als Einwanderungsbeamte ausgaben, sollen von chinesischen Bewohnern einer Wohnanlage in Rayong Spenden in Höhe von 2.000 Baht verlangt und aus einigen Häusern Gegenstände mitgenommen haben. Das sagte ein Wohnanlagenverwalter am 12. August gegenüber Channel 7.

Der Verwalter Thammaporn sagte, drei uniformierte Männer, deren Kleidung der von Einwanderungsbeamten ähnelte, seien in einem schwarzen Pickup vorgefahren und hätten chinesische Bewohner an ihren Häusern angesprochen. Sie sollen die Bewohner dazu aufgefordert haben, Wohltätigkeitslose zum Preis von jeweils 2.000 Baht zu kaufen. Die meisten Bewohner hätten sich bereit erklärt zu zahlen.

Thammaporn beschuldigte die Männer außerdem, Häuser betreten oder Gegenstände mitgenommen zu haben, wenn die Bewohner abwesend waren. Ein chinesischer Bewohner soll bei der Polizeiwache Nong Krap Anzeige erstattet haben, nachdem alte Accessoires aus einem Haus verschwunden waren.

Payao, ein Gemeindevorsteher aus der Umgebung, sagte, die Gruppe habe auch thailändische Bewohner und Mönche unter Druck gesetzt, die Lose zu kaufen. Payao behauptete außerdem, die Männer hätten vor Fabriken gewartet, in denen chinesische Staatsangehörige beschäftigt sind, und die Arbeiter beim Ende ihrer Schichten angesprochen.

Die Identität der Männer war nicht bekannt gegeben worden. Zum Zeitpunkt des Berichts lag zudem kein Update der Polizei zu den Ermittlungen vor.

Die Vorwürfe erinnern an einen ähnlichen Fall auf Phuket im Dezember 2025. Damals wurden zwei Thailänder festgenommen, nachdem sie sich mutmaßlich als Polizisten ausgegeben und eine gefälschte Spendenkampagne genutzt hatten, um ausländische Bewohner zu erpressen. Die Festnahmen erfolgten, nachdem eine deutsche Familie der Polizei Überwachungsaufnahmen des gemeldeten Vorfalls übergeben hatte.