Britischer Geschäftsmann droht nach Streit um Tuk-Tuk-Fahrpreis auf Phuket die Abschiebung
Ein 33-jähriger britischer Geschäftsmann muss mit der Abschiebung rechnen, nachdem ihm die Polizei auf Phuket vorwirft, bei einem Streit um den Fahrpreis einen Tuk-Tuk-Fahrer angegriffen zu haben. Der Vorfall ereignete sich in den frühen Morgenstunden des 2. Juli.
Ein 33-jähriger britischer Geschäftsmann muss mit der Abschiebung rechnen, nachdem ihm die Polizei auf Phuket vorwirft, bei einem Streit um den Fahrpreis einen Tuk-Tuk-Fahrer angegriffen zu haben.
Der Vorfall ereignete sich in den frühen Morgenstunden des 2. Juli. Shane Daniel Correia soll sich geweigert haben, 300 Baht für eine Fahrt von Soi Bangla nach Soi Nanai zu bezahlen, und anschließend den Fahrer Chalong Kamplong geschlagen haben.
Laut den von der Quelle angeführten Aufnahmen schrie der Tourist Drohungen, schlug dem Fahrer das Handy aus der Hand und streckte ihn mit einem Schlag gegen den Kopf nieder. Anschließend sei er mit zwei Frauen in einem Pickup vom Tatort geflohen, so die Quelle.
Kamplong wurde mit Gesichtsverletzungen ins Krankenhaus gebracht, wo er mit acht Stichen genäht werden musste, bevor er den Fall bei der Polizei meldete.
Die Beamten spürten Correia später in seiner Eigentumswohnung auf und annullierten sein Geschäftsvisum. Sie bezeichneten ihn als Gefahr für die Gesellschaft sowie für die öffentliche Ruhe und Sicherheit. Er wird derzeit bei der Einwanderungsbehörde von Phuket festgehalten und soll nach Abschluss des Gerichtsverfahrens abgeschoben werden.
Der Verdächtige, dem auf der Insel rechtmäßig eine Cannabis-Abgabestelle gehört, sollte der Quelle zufolge am 3. Juli dem Provinzgericht Phuket vorgeführt werden.
Die Quelle erklärte außerdem, aus Unterlagen gehe hervor, dass Correia im Vereinigten Königreich bereits zuvor für fünf Jahre inhaftiert worden war, nachdem er 2023 bei einem Streit um Lärm einem Studenten den Kiefer gebrochen haben soll.