22 chinesische und Myanmar-Arbeiter auf Baustelle in Phuket festgenommen
Beamte in Phuket teilten mit, dass sie 22 Ausländer festgenommen haben, darunter 19 Chinesen und drei Arbeiter aus Myanmar, nachdem diese bei einer Kontrolle auf einer Baustelle in Chalong keine gültigen Arbeitserlaubnisse oder Ausweisdokumente vorlegen konnten. Nach Angaben der
Beamte in Phuket teilten mit, dass sie 22 Ausländer festgenommen haben, darunter 19 Chinesen und drei Arbeiter aus Myanmar, nachdem diese bei einer Kontrolle auf einer Baustelle in Chalong keine gültigen Arbeitserlaubnisse oder Ausweisdokumente vorlegen konnten.
Nach Angaben der Behörden wurden die Arbeiter zur weiteren Untersuchung und für rechtliche Schritte zur Provinz-Kommandoeinheit gebracht.
Die Kontrolle fand am Dienstag, 23. Juni, um 11.30 Uhr statt und wurde von einer gemeinsamen Einsatzgruppe unter Leitung des stellvertretenden Gouverneurs Ratcharat Chansilp durchgeführt. An dem Einsatz beteiligt waren außerdem Rear Admiral Praphan Srisuwipa, stellvertretender Direktor des Internal Security Operations Command in Phuket, Pol. Col. Pasakorn Sontikul, stellvertretender Kommandeur der Phuket Provincial Police, sowie das Provinz-Arbeitsamt und die Arbeitsbehörde.
Ratcharat sagte, dass das Vorgehen über routinemäßige Festnahmen hinausgehen werde und auch die Prüfung von Unternehmensstrukturen, Anteilseignern und Finanzierungsquellen umfasse, um festzustellen, ob sogenannte Nominee-Geschäfte beteiligt seien.
Er sagte, das "Phuket Model" solle die Personen hinter illegalen Arbeitspraktiken und deren Nutznießer identifizieren.
Beamte erklärten, der Ansatz entspreche einer umfassenderen Regierungspolitik zur Bekämpfung von Nominee-Geschäften und illegalen ausländischen Unternehmen, während zugleich rechtmäßige Investoren geschützt würden, die thailändisches Recht einhalten.
Die Behörden fügten hinzu, dass in Phuket bereits tägliche Kontrollen von ausländischen Arbeitskräften und die Überwachung verdächtiger Unternehmen laufen.