Restaurantbesitzer in Phuket sagt, zweiter Zechprellerei-Fall in einem Monat habe eintägige Schließung erzwungen
Der Besitzer der Brasserie Phuket im Stadtzentrum von Phuket sagt, ein zweiter Fall von Nichtzahlung innerhalb eines Monats habe das Restaurant frustriert zurückgelassen, nachdem eine Gruppe von 12 Kunden das Lokal mutmaßlich ohne zu bezahlen verlassen habe.
Der Besitzer der Brasserie Phuket im Stadtzentrum von Phuket sagt, ein zweiter Fall von Nichtzahlung innerhalb eines Monats habe das Restaurant frustriert zurückgelassen, nachdem eine Gruppe von 12 Kunden das Lokal mutmaßlich ohne zu bezahlen verlassen habe.
Der Quelle zufolge bestellte die Gruppe eine große Menge an Speisen, bevor sie flüchtete, was das Personal überforderte und das Unternehmen dazu veranlasste, vorübergehend für einen Tag zu schließen, damit sich die Mitarbeiter moralisch erholen konnten.
Der Besitzer sagte, wegen eines früheren ähnlichen Vorfalls sei bereits Anzeige bei der Polizei erstattet worden, doch in dem Fall habe es keine Fortschritte gegeben, weil nur Fotos der mutmaßlichen Täter vorgelegen hätten.
Die Quelle sagte, der Fall spiegele ein größeres Problem in Tourismusgebieten in Thailand wider, wo Restaurants durch Zechprellerei Verluste erleiden können. Sie fügte hinzu, Rechtsexperten beschrieben die Nichtzahlung von Speisen als ernstes Problem, das jedoch häufig als zivilrechtlicher Vertragsstreit behandelt werde, wobei die Polizei in der Regel als Vermittlerin auftrete.
Nach Angaben der Quelle kann ein rechtliches Vorgehen zur Geltendmachung von Schadensersatz kostspielige und zeitaufwendige Gerichtsverfahren erfordern, weshalb viele Unternehmen die Verluste hinnehmen, anstatt die Angelegenheit weiterzuverfolgen.
Die Quelle sagte, die Forderungen würden lauter, dass Behörden den Schutz für Unternehmen verstärken und angemessene Strafen festlegen sollten, um das Tourismusimage von Phuket zu schützen.