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UPDATE: Thailand genehmigt landesweites Katastrophenversicherungsprogramm für Haushalte in Phuket

Thailand hat ein landesweites Katastrophenversicherungsprogramm genehmigt, das im Oktober starten und rund 30 Millionen Haushalte abdecken soll – darunter auch Haushalte in Phuket. The Thaiger berichtete über die Genehmigung, während die Chiang Rai Times den geplanten Start im Oktober meldete.

UPDATE: Thailand genehmigt landesweites Katastrophenversicherungsprogramm für Haushalte in Phuket

Thailand hat ein landesweites Katastrophenversicherungsprogramm genehmigt, das im Oktober starten und rund 30 Millionen Haushalte abdecken soll – darunter auch Haushalte in Phuket. The Thaiger berichtete über die Genehmigung, während die Chiang Rai Times den geplanten Start im Oktober meldete.

Die Regierung will jährlich rund 15,5 Milliarden Baht bereitstellen, um Versicherungsprämien für den Schutz vor Überschwemmungen, Stürmen und Erdbeben zu bezahlen. Das Programm soll nach schweren Katastrophen schneller finanzielle Unterstützung ermöglichen und höhere Risiken auf private Versicherer verlagern.

Nach den bisher gemeldeten Bedingungen würden Haushalte, die von schweren Überschwemmungen betroffen sind, zunächst 10.000 Baht erhalten. Die Erstzahlungen bei zerstörerischen Stürmen oder schweren Erdbeben würden 5.000 Baht betragen. Die ersten Zahlungen sollen betroffene Familien innerhalb von 15 Tagen nach einer Katastrophe erreichen.

Die Entschädigung für Wohngebäude könnte pro Haushalt und Schadensereignis bis zu 100.000 Baht betragen. Familien, die durch einen katastrophenbedingten Todesfall betroffen sind, würden dem Bericht zufolge 2 Millionen Baht erhalten.

Das Programm folgt auf schwere Überschwemmungen während des Monsuns in Chiang Rai und in der Provinz Nan, bei denen Berichten zufolge Tausende Einwohner ihre Häuser verlassen mussten. Die Regierung gibt derzeit mindestens 30 Milliarden Baht pro Jahr für Katastrophenentschädigungen aus. Diese Zahlungen können jedoch langsam erfolgen und decken möglicherweise nicht das gesamte Ausmaß der Schäden ab.

Das Programm wurde gemeinsam mit dem thailändischen Verband der Allgemeinversicherer und staatlichen Stellen entwickelt. Der Staat würde den Basisschutz finanzieren, während private Versicherer für Kosten oberhalb der grundlegenden Deckungssummen aufkommen würden.

Die Behörden überprüfen derzeit die bestehenden Vorschriften, um Überschneidungen mit anderen Hilfsprogrammen vor dem geplanten Start im Oktober zu verhindern.