Phuket setzt nach Gesprächen mit jordanischer Delegation auf Wachstum im Tourismus aus dem Nahen Osten
Vertreter der Provinz Phuket trafen am 8. Juli in der Provinzverwaltung von Phuket mit einer jordanischen Delegation zusammen, um über den Ausbau der touristischen Beziehungen und die Gewinnung weiterer Besucher aus Jordanien und anderen Ländern des Nahen Ostens zu beraten.
Vertreter der Provinz Phuket trafen am 8. Juli in der Provinzverwaltung von Phuket mit einer jordanischen Delegation zusammen, um über den Ausbau der touristischen Beziehungen und die Gewinnung weiterer Besucher aus Jordanien und anderen Ländern des Nahen Ostens zu beraten.
Die Delegation hielt sich vom 6. bis 12. Juli zu einer Studienreise in Thailand auf. Zu ihr gehörten die thailändische Botschafterin in Amman, Chiraporn Chirampaikool, der Botschaftsrat der Königlich Thailändischen Botschaft in Amman, Samerjit Limlikhit, sowie der Tourismusdirektor von Amman, Emad Rawahneh.
An dem Treffen nahmen außerdem Somchai Semmanee, Leiter des Tourismus- und Sportamts von Phuket, Siriwan Singharaj, Leiterin des Phuket-Büros der Tourismusbehörde von Thailand, Kanita Saphaisarn, Leiterin des vorläufigen Passbüros von Phuket, sowie Wimol Nookaew, Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit der Provinz Phuket, teil.
Während des Treffens stellten die Vertreter von Phuket die touristischen Stärken der Provinz vor, darunter ihr kulturelles Peranakan-Erbe, gemeindebasierte Tourismusinitiativen und ihre multikulturelle Gesellschaft.
Die Gespräche umfassten praktische Bereiche der Zusammenarbeit, etwa den Austausch von Fachwissen zur Steuerung des Tourismus in Fußgängerzonen, die Ausbildung arabischsprachiger Reiseführer, die Aufwertung von Sehenswürdigkeiten nach Halal-Standards sowie die gemeinsame Vermarktung Phukets bei Reisenden aus Jordanien und dem weiteren Nahen Osten.
Gouverneur Chotinrin hob zudem Phukets Ziel hervor, sich zu einem internationalen Zentrum für Medizintourismus zu entwickeln. Dabei verwies er auf die Gesundheitseinrichtungen der Insel und die internationalen Schulen als Teil ihrer Attraktivität.